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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Sportfest: Athleten genießen Wahnsinnsatmosphäre

24.03.2016

Dortmund /Wesermarsch Die Nachwuchs-Leichtathleten der SG akquinet Lemwerder und des SV Nordenham haben jetzt beim internationalen Sportfest in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle hervorragende Leistungen gezeigt und eine Wahnsinnsatmosphäre genossen. Der Nordenhamer Trainer Stefan Doerner staunte über die tolle Stimmung in der Halle. Lemwerders Coach Michael Lühmann sprach von Bildern und Eindrücken, „die lange im Gedächtnis bleiben“.

Sv Nordenham

Das Nordenhamer Trainerteam Doerner/Ilka Wachtendorf hatte neun Schützlinge nach Dortmund begleitet. Die elfjährige Jule Wachtendorf war grippegeschwächt. Sie belegte in ihrem ersten Wettkampf über 60 Meter Hürden Rang drei in 12,87 Sekunden. Im 60-Meter-Sprint reichten 8,94 Sekunden zu Platz vier. Emma Bartels benötigte 10,60 Sekunden und landete auf Rang 30. Jule landete im Weitsprung auf Platz neun (3,95 Meter), Emma auf Platz 28 (2,66 Meter). Die 800 Meter riss Jule in 3:07,44 Minuten ab (Rang sieben), Emma benötigte 3:50,84 Minuten (Rang elf).

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In der Altersklasse U18 belegte Julia Weber über 60 Meter in 8,97 Sekunden Platz acht, im Weitsprung mit 4,32 Metern Platz sechs. Die 200 Meter legte sie in 30,69 Sekunden zurück (Platz elf).

Eibo Heinrichs (M12) feierte sein Wettkampf-Debüt. Im 60-Meter-Sprint (10,18 Sekunden) und im Weitsprung (3,41 Meter) fehlte ihm die Erfahrung. Aber über 800 Meter belegte er in 2:48,91 Minuten Rang vier.

Theresa Eger (W14) bewältigte erstmals einen Hürdenlauf: 17,68 Sekunden über 80 Meter bedeuteten Platz vier. Im 60-Meter-Sprint landete die 14-Jährige in 10,11 Sekunden auf Rang 13. Im Kugelstoßen trat sie eine Altersklasse höher an. 7,27 Meter reichten zu Platz acht.

Jost Wachtendorf (M10) rannte die 50 Meter in 8,42 Sekunden (Rang acht). Über die 800 Meter steigerte er sich von Rund zu Runde Er kam in 3:09,44 Minuten ins Ziel (Platz zehn). Im Weitsprung belegte er Platz 15 (3,16 Meter).

Die zehnjährigen Tammo Doerner und Quinn Oberegger liefen über die 800 Meter Bestzeiten. Tammo benötigte 2:52,49 Minuten (Platz fünf), Quinn 2:54,54 Minuten (Platz sechs). Über 50 Meter belegte Tammo Rang 16 (8,55 Sekunden), Quinn Platz 19 (8,65 Sekunden).

Außerdem nahmen beide erstmals an einem Hochsprung-Wettbewerb teil. Quinn übersprang 1,05 Meter (Platz elf), Tammo stieg nach 1,15 Metern (Platz sieben) freiwillig aus. Im Weitsprung bestätigten sie mit 3,59 Metern (Tammo) und 3,38 Metern (Quinn ) ihr Leistungsvermögen.

Ida Bartels (W10) belegte über 50 Meter in 8,58 Sekunden Platz fünf in einem Feld mit 32 Starterinnen. Im Weitsprung landete sie mit 3,04 Metern auf Platz 18.

SG Lemwerder

Justin Frost (M18) stellte in 2:15,59 Minuten über 800 Meter eine persönliche Bestzeit auf. Er belegte Platz drei und hatte einem hohen Anfangstempo Tribut zollen müssen.

Bente Hoffmann (W13) holte über die 800 Meter am Ende des langen Wettkampftages alles aus sich heraus. Sie lief in 2:53,81 Minuten ebenfalls eine persönliche Bestzeit.

Wie sich ein Athlet einen Wettkampftag einteilen muss, zeigte Jan Kleinekathöfer (M20). Nach 24,60 Sekunden über 200 Meter sowie 5,84 Metern und Platz zwei im Weitsprung, sprintete er in persönlicher Bestzeit (7,72 Sekunden) auf Platz fünf über 60 Meter.

Auch Ava Alcalde Garcia (W12, 9,24 Sekunden) und Charlotte Hesse (W12, 9,53 Sekunden) liefen über die 60 Meter persönliche Bestzeiten. Ava und Charlotte sowie die zwei Jahre jüngeren Annika Sajnog und Mina Brandt von der SG Marßel sammelten in erster Linie wertvolle Erfahrungen: Wie kompensiere ich die lange Anfahrt? Wie bereite ich mich auf die Disziplinen vor? Wie behalte ich den Zeitplan im Auge?

Lilly Hampe (W15) und Ibrahim Alzohery (MU20) zeigten derweil solide Leistungen. Ibrahim lief die 200 Meter in 26,65 Sekunden, Lilly belegte mit 1,50 Metern Platz drei im Hochsprung.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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