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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball-Kreisligen: ATR im Derby ein Angstgegner des TSV

02.10.2010

WESERMARSCH Fußball, Kreisliga IV: FC Nordsee Hooksiel (Sonnabend, 2. Oktober, 16 Uhr). Beim 1. FC Nordenham läuft es zurzeit gut, denn nach einer Spielpause folgte ein Pflichtsieg gegen RW Tettens mit 6:0. „Ich bin sicher, dass meine Spieler wissen, wie hart die Aufgabe gegen Hooksiel werden kann“, warnt aber Trainer Sven Schmikale. Die Gastgeber ließen zuletzt mit einem 4:1-Erfolg über den Heidmühler FC II aufhorchen. Dennoch ist sich Schmikale sicher, wenn seine Mannschaft ihr Potenzial aufruft und sich von der manchmal aufgeheizten Stimmung durch die Zuschauer nicht verrückt machen lässt, sollte der fünfte Saisonerfolg möglich sein.

Maximilian Eger im Tor

Für den privat verhinderten René Albers steht Maximilian Eger im Tor. Eger wird wegen seiner anstehenden Bundeswehrzeit in den nächsten Wochen nicht immer zur Verfügung stehen. Fehlen wird Lennart Wohlrab (arbeiten), der Einsatz von Sebastian Hülsmann (Oberschenkelprobleme) ist sehr fraglich.

TSV AbbehausenAT Rodenkirchen (Sonntag, 3. Oktober, 15 Uhr). Nach der Enttäuschung beim 0:1 in Zetel will sich der TSV nun darauf konzentrieren, dass mit dem Nachbarn AT Rodenkirchen, dem TV Neuenburg und den Heidmühler FC II drei Heimspiele auf den Tabellensechsten warten. Für Christoph Reiprich wird es das Abschiedsspiel. Den Studenten zieht es nach Duisburg. Der Stürmer würde sich gerne mit einem Sieg verabschieden, zumal dies in einem Derby mit dem AT Rodenkirchen alles andere als normal wäre.

„Seit Jörg Frerichs und ich das Amt beim TSV übernommen haben, haben wir die Heimspiele stets verloren“, weiß Harald Renken zu berichten. Er muss auf Christian Luga (arbeiten) und eventuell auf Matthias Poppe verzichten. Dafür kehren Marco Dettmers und Sören Pudel zurück.

Auch wenn die Statistik für den AT Rodenkirchen spricht, sieht sich Trainer Jens Neelsen in der Außenseiterrolle. „Vielleicht ist es nach zuletzt wichtigen Spielen gegen den Abstieg für unsere junge Truppe ganz gut, nun nicht so unter Druck zu stehen“, sieht Neelsen in der Rolle etwas Gutes. Personell muss er sich keine Sorgen machen. Bis auf den verletzten Simon Larisch ist alles an Bord.

Kreisliga V: SC OvelgönneSV Ofenerdiek (Sonnabend, 16 Uhr). Für den Neuling aus Ovelgönne wird es allmählich eng. Nicht nur wegen der Tatsache, dass der Neuling bisher erst einen Zähler aus acht Punktspielen geholt hat und so noch immer auf den ersten Saisonsieg wartet. Erschwerend kommt für die Mannschaft von Ralf Decker hinzu, bereits fünf Heimspiele absolviert zu haben.

Erneutes Heimspiel

Nun folgt gegen den SV Ofenerdiek schon Heimpartie Nummer sechs. Es wäre sogar das siebte Duell gewesen, wenn nicht vor einer Woche das Spiel gegen die SG SW Oldenburg wegen der Regenfälle abgesagt worden wäre. Verletzt sind Glenn Miller und Christian Paul. Ob Julian Klostermann und Ronny Bartels spielen, ist noch offen.

Kreisliga VI: RW Hürriyet DelmenhorstSpVgg Berne (Sonntag, 15 Uhr). RW Hürriyet um den Ex-Profi Hakan Cengiz dürfte für die SpVgg Berne eine schwere Aufgabe darstellen. Der Titelmitfavorit fügte zuletzt den TuS Heidkrug II die erste Niederlage zu. Vor allem in der Defensive überzeugen die Gastgeber, die in fünf von acht Spielen ohne Gegentor geblieben sind.

„Für unsere Schwächen in der Offensive, ist die Aufgabe sehr schwierig“, betonte Bernes Trainer Uwe Neese. Glücklicherweise steht ihm sein bester Stürmer Björn Beilken zur Verfügung. Dafür muss er aber auf York Nagler (krank) und Helge Strackerjan (privat verhindert) verzichten.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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