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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

„Attraktion für die ganze Stadt“

08.07.2013

Blexen Bei allerbestem Wetter und hervorragenden Bedingungen für Mensch und Tier hat am Wochenende das zweitägige Reitturnier der Turniergemeinschaft Weser-West auf dem Kronos-Titan-Gelände nahe des Fähranlegers stattgefunden. Geht es nach den Wünschen der Veranstalter, wurde es nicht das letzte Mal dort ausgetragen.

Der Vorstand der TG-Weser-West hat bereits erste Gespräche mit den neuen Nutzern des großen Areales aufgenommen. „Wir möchten gerne auf diesem schönen Gelände bleiben, wenn es irgendwie möglich ist“, erklärte Pressesprecherin Manuela Denker. Immerhin war auch das 37. Reitturnier auf dem Blexer Groden sehr stark frequentiert.

Über 1000 Nennungen waren im Vorfeld eingegangen und auch viele Zuschauer fanden den Weg auf das Titan-Gelände. Das freute die Organisatoren und bestätigte sie darin, das Turnier nicht sterben zu lassen. Es sei eine Attraktion für die Stadt Nordenham und solle unbedingt erhalten bleiben, waren sich die Vorstandsmitglieder einig.

Dass ein solch großes Turnier mit 40 Prüfungen, die auf vier Plätzen ausgetragen werden, viel Engagement von allen Beteiligten erfordert, erfuhren die Besucher bei einer besonderen Ehrung, die die Vorsitzende Claudia Cornelius nach den Springprüfungen am Sonntag vornahm. Neben den Mitgliedern packen auch viele Nichtmitglieder seit Jahren beim Auf- und Abbau kräftig mit an. Stellvertretend für alle ehrenamtlichen Helfer überreichte die Vorsitzende Liane Postel und Gerold Holste ein Präsent.

Liane Postel ist ebenso wie Gerold Holste seit über zwei Jahrzehnten bei jedem Turnier mit von der Partie. Während Liane Postel im Richterwagen die Schreibarbeiten erledigt, baut Gerold Holste den Springparcours mit auf und legt die Stangen wieder auf ihre Position, wenn ein Pferd sie abgeworfen hat.

„Von solchem Engagement lebt die Veranstaltung“, lobte Claudia Cornelius und dankte auch allen Helfern recht herzlich.

Wie schon im vergangenen Jahr, sorgte ein Team des THW Nordenham für ausreichende Stromversorgung auf dem Platz und im Zelt. Mit einem Strom-Generator waren die Veranstalter unabhängig und benötigten nicht die Stromanbindung an das Titan-Werk. Nachdem im letzen Jahr kurz vor Beginn der Veranstaltung der Strom ausfiel, sprang das THW sehr schnell und unkompliziert ein und sorgte für eine externe Stromversorgung. Auch die Johanniter Unfallhilfe Nordenham war wieder auf dem Platz mit einem Wagen vertreten und unterstützte mit Sanitätern das Turnier.

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