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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Auf neuem Rasen zu neuen Zielen

02.08.2013

Berne Die Zeitenwende ist bei der Spielvereinigung Berne schon in der Rückrunde der vergangenen Saison eingeläutet worden. Der Kreisligist trennte sich von seinem jahrelangen Erfolgstrainer Uwe Neese. Frank Kruse übernahm das Ruder und führt die Mannschaft auch in die Saison 2013/2014.

Aber nicht nur auf der Bank, auch unter den Füßen der Berner Fußballer hat sich etwas getan: Nach jahrelangen Streitereien dürfen sie auf einem vernünftigen Platz spielen – der neue Kunstrasen ist vom Feinsten. „Wir sind alle heilfroh, endlich auf einem richtigen Platz spielen zu können“, sagte Kruse, merkt zugleich aber an, dass sich die Mannschaft noch umstellen müsse. „Der Ball läuft doch ein wenig anders“, sagt Kruse.

Großer Kader

Der Trainer freut sich auf die neue Saison. Kein Wunder: Schließlich kann er mit einem 24 Spieler großen Kader arbeiten. In der Rückrunde der vergangenen Saison hatten die Berner oftmals Probleme, eine schlagkräftige Mannschaft stellen zu können. Diese Zeiten sollen vorbei sein.

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„Über die gesamte Saison gesehen ist so ein großer Kader einfach notwendig“, meint Kruse und lobt die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer der Zweiten, Tim Brüggemann. „Es ist ja klar, dass ich nicht mit 24 Spielern zu den Spielen fahre. In diesem Jahr gibt es eine klare Regelung: Ich nehme 16 Spieler mit. Der Rest spielt in der Zweiten.“ In diesem Sinne sei Teamgeist gefragt. „Die Spieler müssen verinnerlichen, dass alle gleich wichtig sind“, appelliert Kruse an den Vereinsgedanken.

Dass Nico Broß zum TV Esenshamm gewechselt ist und Stammtorwart Mario Lucka sich Jahn Delmenhorst angeschlossen hat, stört ihn nicht. Zwar seien die Torhüter Daniel Ammermann (aus der Huder A-Jugend) und Dominik Müller (aus der eigenen Zweiten) noch jung, „aber sie haben mein volles Vertrauen“.

Neu aus Lemwerder

Neben Ammermann ist Cem Sahin Pavon vom SV Lemwerder der einzige wirkliche Neuzugang. Der Rest der „Neuen“ kommt aus der eigenen Jugend oder der eigenen Zweiten, hat also Stallgeruch.

Doch nicht nur im Kader hat sich einiges getan. Auch fußballerisch wird sich etwas verändern. Fortan wird in Berne mit einer Viererabwehrkette gespielt. „Die Jungs wollen das“, sagt Kruse, und betont, dass die Umstellung hier und da auch mal Probleme mit sich bringe. Aber die seien einkalkuliert. „Die Spieler sind schließlich ihr ganzes Leben lang hinter ihren Gegenspielern hergelaufen.“ Letztlich solle die Mannschaft aus einer gesicherten Defensive ihr eigenes Spiel aufziehen.

Der Trainer hofft, dass seine Elf am Ende der Spielzeit einen gesicherten Mittelfeldplatz belegt. „Aber vor allem möchte ich die Spieler weiterentwickeln“, sagt er und stellt sich und seine Mannschaft zugleich auf eine harte Saison ein. „Die Kreisliga VI ist super stark.“ Deshalb sei der Mannschaftsgedanke entscheidend. „Mit Einzelkünstlern kommen wir nicht weiter. Wir wollen unsere Ziele mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erreichen.“ Zudem müssten seine Spieler immer hellwach sein. „Da müssen sich einige noch verbessern.“

Ob es ihnen gelungen ist, wird sich am Sonntag zeigen. Zum Auftakt empfangen die Berner um 14 Uhr den SV Achternmeer.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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