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Handball: Bastian Friese muss mal wieder improvisieren

15.02.2014

Lemwerder Die Handballer der HSG Stedingen sehnen sich nach einer Wende – kein Wunder: Die derzeitige Situation beim Landesligisten ist mehr als unbefriedigend. Der HSG stehen kaum Spieler und keine eigene Halle in Lemwerder zur Verfügung stehen. Und so müssen die Stedinger wieder einmal zu einem Heimspiel in fremder Halle reisen: Die Partie gegen Aufsteiger TSV Daverden II wird an diesem Sonnabend um 15.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Roter Sand in Bremen (Woltmershausen) angepfiffen.

In dieser Halle gilt absolutes Backeverbot. Spielertrainer Bastian Friese ist gespannt, wie seine Mannschaft und der Gegner mit diesen Bedingungen klarkommen. Der TSV Daverden belegt zurzeit den zwölften Tabellenplatz und konnte erst drei Siege und ein Unentschieden einfahren.

Genau dieses eine Unentschieden mussten sich ausgerechnet die Stedinger im Hinspiel im September vergangenen Jahres hart erkämpfen. Erst in letzter Minute warfen sie den 25:25-Ausgleichstreffer. Die Stedinger sind also gewarnt, zumal Daverden vergangene Woche ein Erfolgserlebnis feiern konnte – und das immerhin gegen den derzeitigen Tabellenzweiten SV Beckdorf II (24:23).

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Mitte der Woche standen Friese nur sechs Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung. „Da muss ich wohl noch ein paar Spieler aus dem Hut zaubern“, sagt der Trainer. Er hofft, wenigstens einen Auswechselspieler mitnehmen zu können.

Aber vielleicht ist ja schon Neuzugang Cerqueira dabei. Der Portugiese ist seit drei Wochen in Deutschland und trainiert regelmäßig bei der HSG mit. „Zwar ist die Kommunikation noch etwas schwierig, doch er könnte spielen – vorausgesetzt, er hat bis dahin einen Spielerpass“, sagt Friese. Derzeit spricht zwar vieles gegen die Stedinger, doch ein Sieg gegen Daverden wäre enorm wichtig, um am oberen Tabellendrittel dranzubleiben.

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