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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Bernd Thormählen bleibt Vorsitzender

23.05.2016

Brake Auf der Jahreshauptversammlung des Tischtennisvereins Brake (TTV) begrüßte der 1. Vorsitzende Bernd Thormählen 22 Mitglieder. Die bestimmenden Themen waren Vorstandswahlen, die Gestaltung des 40. Vereinsgeburtstags und die aktuelle Hallenpro-blematik.

Bei der Wahl des geschäftsführenden Vorstands gab es keinen Wechsel. Erster Vorsitzender bleibt Bernd Thormählen, seine Stellvertreterin ist Anne Gollenstede. Als Kassenwart fungiert weiterhin Hans-Georg Barghop.

Veränderungen gab es hingegen beim erweiterten Vorstand. Jens Meißner stellte nach zehn Jahren sein Amt als Jugendwart zur Verfügung. Bernd Thormählen bedankte sich für die sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit mit einem kleinen Präsent. Künftig wird Jasper Vogt den Jugendbereich betreuen. Patrick Soeken, der vorübergehend sowohl das Amt des Schriftführers als auch das des Spartenleiters innehatte, wird sich künftig allein auf die Organisation des Spielbetriebs konzentrieren. Dafür ist Melanie Ecken als Schriftführerin neu in den Vorstand berufen worden. Als zweiter Kassenprüfer neben Katrin Barghop wurde Guido Stübben gewählt.

Für fünf Jahre Vereinsmitgliedschaft wurden Marco Heisenberg und Rainer Haase mit einer Urkunde geehrt.

Der TTV Brake feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses runden Geburtstags ist die erstmalige Durchführung eines Einladungs-Nachtturniers am Sonnabend, 28. Mai, geplant. Außerdem wird der TTV Brake im Herbst die diesjährigen Kreismeisterschaften für Jugendliche, Erwachsene und Senioren ausrichten.

Große Schwierigkeiten für den Spielbetrieb brachte die vorübergehende Aufgabe der Stammspielstätte „Haasen-straße“, die seit dem Herbst 2015 wegen der Unterbringung von Flüchtlingen im „alten Gymnasium“ nicht zur Verfügung steht. Nur durch zahlreiche Gespräche und durch das Entgegenkommen anderer Gruppen konnten schließlich in der Boitwarder Halle Trainings- und Punktspielzeiten für die Erwachsenen angeboten werden. Noch nicht zufriedenstellend geklärt ist der Trainingsbetrieb für die Jugendlichen. Der Samstagnachmittag von 13 bis 15 Uhr ist für die Betreuer auf Dauer nicht haltbar und wird auch von den Jugendlichen nicht gut angenommen. Hier laufen weitere Gespräche.

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