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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Starke Teams auf großer Bühne

22.05.2018

Berne /Essen Die Schüler-Mannschaft des TuS Warfleth hat am Wochenende beim größten Kanupolo-Turnier der Welt den vierten Platz belegt. Im kleinen Finale des Internationalen Deutschland-Cups in Essen unterlag sie dem polnischen Team MOSW Choszczno mit 3:6. Das Warflether Jugendteam belegte Platz 17 in seiner Konkurrenz.

Derweil gewann die Kanupolo-Mannschaft des KV Kiel den Wanderpokal der Herrenmannschaften beim elften Siegfried-Lücken-Cup auf der Ollen in Berne. Den Titel in der Nachwuchsklasse sicherte sich das U-14-Team des KC Wetter. 20 Mannschaften aus 14 Vereinen hatten teilgenommen. Der gastgebende TuS Warfleth stellte ein Schülerteam (U 14), ein Jugendteam und zwei Herrenmannschaften. Während sich die Jugendmannschaft des Gastgebers ihren ersten Podestplatz der Saison sicherte, mussten sich die anderen Mannschaften mit hinteren Plätzen begnügen.

Siegfried-Lücken-Cup

Die Warflether Schüler traten ohne Torwart Alexander Borrmann und Sidonie Dommaschk an. Sie schlugen sich zwar wacker, mussten sich aber in der Vorrunde mit Niederlagen gegen KRM Essen (5:6) und im Vereinsduell mit dem Warflether Jugendteam (4:5) und einem Remis gegen CCC Barsinghausen (7:7) zufrieden geben. Die Gegner waren körperlich überlegen. Die Warflether Jugendmannschaft verlor gegen Barsinghausen mit 5:6 und spielte gegen Essen remis (3:3).

Die Schüler verloren im Viertelfinale gegen den Turnierfavoriten RSV Hannover mit 1:7. Die Jugendlichen besiegten den Wuppertaler KC mit 6:5, zogen aber im Halbfinale mit 2:5 gegen den RSV Hannover den Kürzeren. Im Spiel um Platz drei warf Kapitän Marlon Linz mit der Schlusssirene das Tor zum 4:3-Sieg gegen Rothe Mühle Essen. Damit schafften erstmals seit 2012 eine Warflether Jugendmannschaft den Sprung aufs Podest.

Die U 14 spielte in der Nebenrunde gegen Wuppertal stark auf – offenbarte aber Abschlussschwächen. Sie verlor mit 2:4. Im Spiel um Platz sieben gewährte Coach Felix Lawrentz den Jüngsten mehr Spielzeit, und die gewannen mit 8:2 gegen Pirat Bergheim.

Die beiden Warflether Herrenmannschaften litten an Personalproblemen und mussten als Spielgemeinschaften auflaufen (SG Warfleth und SG Ü 31). Sie spielten nur mit je fünf Spielern. Die SG Warfleth besiegte die Frauen des KV Kiel mit 8:1 und trennte sich von KP Münster mit 4:4. Die SG Ü 31 unterlag Münster mit 3:4 und besiegte die Kielerinnen mit 15:1. Im Vereinsduell setzte sie sich dank ihrer Erfahrung mit 3:1 durch.

In der Zwischenrunde verlor sie gegen die Kieler Herren mit 3:7. Dafür schlug sie die SG List mit 4:3. Im Spiel um Platz fünf rang sie KK Pirat Bergheim/Sieg knapp mit 6:5 nieder.

Die SG Warfleth verlor gegen den RSV Hannover mit 2:3 und besiegte das Frauen-Team BWS Schwalbe Hamburg mit 6:0. Und auch im zweiten Duell mit dem RSV setzte es eine Niederlage (1:2). Die SG belegte Platz neun.

Die Warflether Schüler kassierten zum Auftakt eine unerwartete 1:6-Niederlage gegen den KC Wetter. Doch dann feierten sie Siege gegen KG Wanderfalke Essen (13:3), VMW Berlin (6:2), KK Neptun (8:3) aus Dänemark und KP Warszawa aus Polen (8:4). Sie belegten damit Platz zwei und standen in der Zwischenrunde. Mit einem 4:3-Sieg gegen WSF Liblar zogen sie ins Halbfinale ein. Dort setzte es trotz einer starken Leistung eine 1:5-Niederlage, die laut Felix Lawzrentz zu hoch ausgefallen sei. Das Spiel um Platz drei gegen Choszczno gab der TuS „nach einigen strittigen Schiedsrichterentscheidungen“ (Lawrentz) mit 1:6 ab.

Felix Lawrentz und sein Bruder Patrick belegten im Dress des Erstligisten KC Wetter Platz elf in der Herrenkonkurrenz. Patrick Lawrentz hat mit der U-21-Nationalmannschaft Platz drei beim ECA-Cup in Mailand belegt. Indes verpasste er den Sprung in den Kader für die Weltmeisterschaft in Kanada. Er ist erster Nachrücker.

Weiter geht es am 2. und 3. Juni dieses Jahres mit dem Bundesliga-Spieltag und dem Jugend-Pokal auf der Ollen in Berne. Dort schicken die Gastgeber ihr Schüler- und ihr Jugendteam an den Start. Patrick Lawrentz spielt dann für den KC Wetter, Felix Eikmeier für den WSF Liblar.

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