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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Mutige Wechsel zahlen sich aus

02.03.2020

Berne Wertvolle Zähler im Abstiegskampf haben die Kreisliga-Fußballer der SVG Berne am Sonntag mit einem 3:1 (0:1)-Heimsieg gegen den TuS Eversten gewonnen. Für Trainer Niels Schneider waren es im dritten Spiel endlich die ersten drei Zähler.

54 Minuten hatte es gedauert, bis der eingewechselte Maurice Schierenberg mit seinem ersten Treffer den Rückstand gegen den TuS nach einem Treffer von Lars an der Spek (10.) egalisieren konnte. Dieses Tor setzte Energie bei den Gastgebern frei. Wiederum Schierenstedt und Edsson Ramos krönten die akzeptable Leistung der Gastgeber aus dem Süden der Wesermarsch.

45 Minuten lang saß Maurice Schierenberg auf der Bank, ehe er Patrick Guttmann im Sturmzentrum ablösen durfte und dies mit einem Doppelpack dankte. Zehn Minuten vor dem Abpfiff nahm Nils Schneider den Doppel-Torschützen verletzungsbedingt wieder vom Feld. Für ihn kam Ahmad Jawad, der seinen großen Auftritt sechs Minuten darauf hatte, als er zwei Abwehrspieler des TuS versetzte und von der Grundlinie Ramos bediente, der keine Mühe hatte, erfolgreich abzuschließen.

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3 Akteure wechselte Schneider zum zweiten Durchgang ein: „Das war schon sehr mutig. Doch der Erfolg gab ihm recht“, freute sich Bernes Vorstand Jörg Beyer. Schneider selbst begründete die Auswechslungen folgendermaßen: „Wir waren zunächst nicht effektiv genug. Es fehlte an Bewegung und Torgefahr. Daher habe ich auch taktisch umgestellt.“

10 Torchancen für seine Elf und nur drei für Berne hatte TuS Trainer Nils Reckemeyer gesehen. „Wir treffen nur einmal ins Netz und unser Gegner gleicht drei Mal“, ärgerte er sich mächtig über ein verloren gegangenes Spiel. „Im zweiten Durchgang waren wir einfach nur schlecht. Vielleicht lag es an den großen Feldvorteilen in Halbzeit eins. Da hatten wir Berne jederzeit in Griff.“

Bernes Patrick Guttmann erkannte richtig: „Im ersten Durchgang kamen kaum verwertbare Bälle bei uns vorne im Sturm an.“

7 lautete die Rückennummer von Nico Kruck bei den Hausherren. Er zeigte eine starken Partie im Mittelfeld und glänzte als Ballverteiler. Auffällig: Die Berne benötigten häufig nur einen Kontakt beim Abspiel. „So findet unser Kontrahent nicht ins Spiel“, sagte Schneider.

Allerdings zeigte seine Mannschaft in der Rückwärtsbewegung Schwächen bei verloren gegangenen Bällen in der gegnrischen Hälfte. Der TuS schlug daraus kein Kapital, obwohl es in den Schlusssekunden vor dem Berner Tor brannte.

Tore: 0:1 van der Spek (10.), 1:1, 2:1 Schierenberg (54., 72.), 3:1 Ramos (86.)

Spielvereinigung Berne: Anders - Röhrl (46. Fuhrmann), Litzcobi, Kranz, Kurg, Fischer, Begkondu (46. Duberg), Ramos, D. Rüscher, Guttmann (46. Schierenberg, 84. Jawad), F. Rüscher.

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