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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Berner fordern Spitzenmannschaft heraus

08.11.2019

Berne /Nordenham Topteam gastiert bei Schlusslicht: Die in der Kreisliga spielenden Fußballer des 1. FC Nordenham spielen am Sonntag (14 Uhr) bei der SG Schwarz-Weiß Oldenburg. Ligakonkurrent Spielvereinigung Berne spielt gleichzeitig vor eigener Kulisse gegen den VfL Oldenburg.

SG SW Oldenburg - 1. FC Nordenham. Die Sandkruger belegen den letzten Tabellenplatz, Nordenham ist Dritter. Auf dem Papier ist Nordenham also klarer Favorit: „Wir wollen gewinnen und unsere Tabellensituation halten oder sogar verbessern“, sagt FCN-Coach Mario Heinecke.

Allerdings warnt der Coach vor Überheblichkeit: „Die SG ist eine Truppe, die ständig an sich wächst. Ich schätze die SG nicht so schlecht ein, wie es die Tabelle derzeit vermuten lassen könnte“, sagt er. Beispielsweise sei das 4:0 der Sandkruger gegen Frisia Wilhelmshaven II ein klares Zeichen dafür, dass sie weitaus mehr zu bieten hätten, so Heinecke.

Die Nordenhamer müssen einige Ausfälle verkraften. Deshalb erwartet Heinecke vollen Einsatz von denen, die auflaufen werden: „Wir müssen den Kampf annehmen und an die Leistungen der vergangenen Wochen anschließen.“

Spielvereinigung Berne - VfL Oldenburg II. Die Oberliga-Reserve des VfL ist Tabellenzweiter mit 28 Punkten aus 14 Spielen, doch die Berner bewiesen schon gegen Nordenham, dass sie wie einst David das Zeug zum Riesentöter haben: Die Mannschaft von Trainer Michael Müller erkämpfte sich einen 1:0-Erfolg. „Ich hoffe, wir können daran anschließen. Wir haben nichts zu verlieren. Oldenburg muss, wir können“, sagt Bernes Coach, dessen Team dem Kreisrivalen diesmal also Schützenhilfe im Titelkampf leisten könnte.

Die richtige Einstellung sei der Knackpunkt, meint Müller. „Ich bin mir sicher, dass wir aus dem Spiel etwas mitnehmen können. Wir treten mit voller Kraft an. Wenn wir konzentriert spielen, stehen die Chancen gut“, so Müller. „Wir müssen hinten dicht machen und dürfen uns keine leichtsinnigen Fehler erlauben“, sagt der Coach.

Die Berner benötigen schließlich noch jeden Punkt im Abstiegskampf. Mit elf Punkten aus 13 Spielen rangieren sie auf dem ersten Abstiegsplatz. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt zwei Zähler.

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