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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Berner Mannschaften nutzen Heimvorteil

14.05.2018

Berne Thordis Kampmann von der TG Weser-West hat am Wochenende die schwierigste Dressurprüfung des Turniers des Stedinger Reit- und Fahrvereins Sturmvogel Berne gewonnen. Mit Rigo’s Riptide erhielt sie in einer Prüfung der Klasse M* die Wertnote 7,5. Damit gewann sie klar vor Laura Warrelmann (RUFV Schönemoor), die für ihre Darbietung mit Dajour eine 7,2 erhielt. Die Pressesprecherin des ausrichtenden Vereins, Alke Rowehl, lobte die gute Leistung der Siegerin und freute sich darüber, dass 28 Paare an der Prüfung teilgenommen hatten. „Das ist schon eine feine Sache“, sagte sie.

Mit Spannung erwartet worden war auch das Mannschaftsspringen auf A*-Niveau. Die Prüfung in Berne war zugleich der erste Wertungsdurchgang für die Kreismeisterschaften des Kreisreiterverbands Wesermarsch. Die beiden Berner Mannschaften nutzten den Heimvorteil. „Wir haben einen perfekten Start hingelegt“, freute sich Alke Rowehl, die zugleich Mannschaftsführerin der beiden Berner Teams ist.

Fehlerfreie Sieger

Die Berner „Gummibärenbande“ siegte fehlerfrei. Zum Team gehören Dörte Heinemann, Louisa Hähner, Mareike Ibbeken und Carolina Dosch. Die Berner Glücksbärchis mit Henri Bruns, Carlotta Baritz, Rebecca Timmermann und Tina Brünjes verzeichneten fünf Fehlerpunkte. Platz drei belegten die Ovelgönner Burgspringer mit acht Fehlerpunkten. Mannschaftsführerin Romana de Brito Soares hatte Giannina Mammone, Sophia Böttcher, Eske Poelman und Ilka Urbanski in den Parcours geschickt.

Wie auch im Mannschaftsspringen nahmen am Mannschaftswettbewerb in der Dressur sieben Teams auf A*-Niveau teil. Und es war richtig spannend. Den Sieg sicherte sich der RV Ovelgönne mit Mannschaftsführerin Romana de Brito Soares. Sophia Böttcher, Eske Poelman, Aukje Poelman und Johanna Hackmann gewannen mit der Wertnote 7,7. „Das ist ein routiniertes und eingespieltes Team“, zog Alke Rowehl ihren Hut vor den Ovelgönnerinnen. Die Mannschaft der Sturmvögel von Trainerin Stephanie Oltmanns belegte Rang zwei. Jana Spark, Julia Denker, Lara Kohlwey und Anja Koch erhielten eine 7,6.

Den dritten Platz belegte der RV Bettingbühren mit Trainerin Sandra Bruns und den Reiterinnen Ann-Kathrin Schmidt, Milena Schulz, Esther Hoffrichter und Lina Klanowski. Sie erhielten eine 7,5.

Die Berner E-Dressur-Mannschaft habe es dem A-Dressur-Team dann nachgemacht, sagte Alke Rowehl. Die Sturmvögel Carlotta Baritz, Juliane Harms, Jessika Gärdes und Antonia Rebehn holten in einem spannenden Wettbewerb mit einer 7,6 Silber.

Gold schnappte sich die Mannschaft vom Butjadinger RV Stollhamm mit der Wertnote 7,7. Trainerin Ines Conrady war mit Pia-Sophie Langbehn, Tamika Schmedt, Paulina Mette und Elea Both angereist. Das Team vom RV Bettingbühren mit Trainerin Ann-Kathrin Schmidt und den Reiterinnen Isabell Siepkes, Söven Stina Sillje, Anna Leonye Eva Pater und Kim Kleber landete auf Platz drei mit einer 7,5.

31 Paare

Die Premiere des kleinen Berner Derbys, einer Springprüfung auf A**-Niveau, war zugleich einer der absoluten Turnierhöhepunkte. 31 Paare gingen an den Start, und „wir haben richtig tolle Runden gesehen“, sagte Alke Rowehl. Im Vergleich zum Berner Derby, das auf L-Niveau geritten wird, sei der Parcours leicht entschärft worden. „Das ist die perfekte Warmlauf-Prüfung, um dann im nächsten Jahr oder in zwei Jahren das große Derby in Angriff zu nehmen“, sagte sie.

Den Sieg feierte eine Ovelgönnerin: Giannina Mammone gewann mit einem fehlerlosen Ritt. Mit Clair de Lune war sie in 77,06 Sekunden fast zwei Sekunden schneller als die Zweitplatzierte Carolina Dosch vom Stedinger RUFV Sturmvogel Berne. Sie hatte mit Dalla 79,05 Sekunden benötigt. Und weil sich insgesamt gleich drei Paare des gastgebenden Vereins platziert hatten, war die Stimmung am Parcours natürlich prächtig.

Alke Rowehl zog ein positives Turnier-Fazit. Die neuen Prüfungen seien hervorragend angenommen worden. „Wir hatten gute Starterzahlen und haben guten Sport gesehen“, sagte sie. Die Rückmeldungen der Sportlerinnen und Sportler seien durchweg positiv gewesen. Und auch der neue Dressurplatz habe seine Bewährungsprobe bestanden.


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Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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