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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Voltigieren: Bernerinnen holen Bezirkstitel

06.07.2019

Berne Großer Erfolg für das Team Corona vom Stedinger Reit- und Fahrverein Sturmvogel Berne: Am vergangenen Wochenende haben die Voltigiererinnen ihren Heimvorteil genutzt und in eigener Halle die Bezirksmeisterschaft der A-Gruppen gewonnen. Überdies strichen die Berner Akrobatinnen mit der Endnote 5,500 die zweite Aufstiegsnote zur Leistungsklasse L ein. „Damit dürfen sie ab sofort auf L-Niveau starten“, freute sich die Turnierleiterin Julia Ripken.

Die Gruppe von Longenführerin Anna Ripken habe sich in diesem Jahr deutlich gesteigert, sagte Julia Ripken. „Der erste Auftritt war nicht sehr gut“, meinte sie. „Aber dann haben sich die Mädchen zusammengerissen und sich richtig angestrengt.“ Hinzu kam, dass das Pferd der Gruppe, Captain, immer sicherer geworden sei. „Das Turnier am Wochenende war erst sein drittes Turnier überhaupt“, sagte Julia Ripken.

Triple für Leni Vogel

Die Leiterin des Turniers hatte aber auch die Leistungen der Sportler und Sportlerinnen aus den anderen Vereinen im Blick. Unter anderem waren auch Voltigiererinnen vom Moorriemer Reitklub und vom RV Ovelgönne zu Gast in Berne. Für einen sportlichen Höhepunkt sorgte Leni Vogel vom RV St. Hubertus Garrel. Sie gewann die Bezirksmeisterschaft in der Leistungsklasse A mit der Endnote 7,187 und machte damit mit ihrem Pferd Sara und Longenführerin Tanja Schultz das Triple aus Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaft perfekt.

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Lily Warren von der Reit- und Fahrschule Oldenburg, die im vergangenen Jahr als Zwölfjährige beim Preis der Besten in Warendorf Platz vier belegt hatte, war gleich mit zwei Pferden nach Berne gereist und turnte unter den strengen Augen des Landestrainers. „Für sie ging es darum, mit welchem Pferd sie bei den deutschen Juniorenmeisterschaften starten wird“, sagte Julia Ripken.

Außerdem bewunderte sie den Auftritt der siegreichen M-Gruppe aus Garrel. „Das war wirklich sehr gut – sehr sauber, sehr ordentlich.“ Aus Berner Sicht freue sie sich über die beiden ersten Plätze in den Schritt-Schritt-Gruppen. „Das ist wirklich sehr schön.“

Team Oliv im Pech

Das Berner Team Oliv mit fünf- und sechsjährigen Voltigiererinnen habe Pech gehabt. „Es kam ein Güterzug vorbei, und dann hat sich das Pferd mächtig erschrocken. Die Mädchen waren schon ein wenig traurig, dass es nicht wie erhofft geklappt hat.“

Dennoch zog Julia Ripken ein positives Fazit der sportlichen Wettbewerbe. Auch mit dem Ablauf des Turniers sei sie sehr zufrieden, sagte sie. „Es ging alles reibungslos über die Bühne. Wir lernen ja immer dazu.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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