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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Berner bei Kreismeisterschaften erfolgreich

06.08.2014

Bettingbühren Offensichtlich nicht unbegründet hat Berne ein Gemeindewappen mit Pferdeköpfen, denn der Reitsport scheint dort seinen festen Platz zu haben. Insgesamt drei der vier verliehenen Kreismeistertitel blieben beim großen Bettingbührener Reitturnier am Sonnabend in der Gemeinde.

Ein sehr gutes Gefühl hatten die Bettingbührener Vereinskameraden schon, als sie mittags Lina Klanowski und „Lavaro“ bei der Dressur beobachteten. Sieben Punkte gab es dabei für die 15-Jährige und ihr ein Jahr jüngeres Pferd. Aber auch auf dem Springplatz bewies das Duo später sein Können. Am Ende des Bettingbührener Reitturniers, das wieder Pferdefreunde aus der gesamten Weser-Ems-Region in den Süden der Wesermarsch lockte, gab es für Lina Klanowski und ihr Pferd den Titel als Kreismeisterin 2014 im Bereich Kombination Leistungsklasse 6 und außerdem den Willi-Kuck-Gedächtnispokal. Der Heinrich-Osterloh-Gedächtnispokal wurde Josie Dähn auf „Cheval de Chicago“ vom RuF Sturmvogel überreicht.

Kreismeisterin im Springen wurde Marianna Uhlhorn auf „Coco Cannibale“ und in der kombinierten Leistungsklasse 5 ging der Titel an Louisa Hähner auf „Salero“. Beide Reiterinnen gehören dem Berner Reit- und Fahrverein Sturmvogel an. Mit dem diesjährigen Kreismeistertitel im Bereich Dressur wurde Nina Schweers auf „Firlevanz“, die dem Butjadinger TG Weser-West angehört, ausgezeichnet.

Ganz besonders stolz war Kea Böning vom RuF Sturmvogel auf ihren zweiten Platz im Springen. Fast hätte die begeisterte junge Reiterin nicht an dem Nachwuchsturnier teilnehmen können, verriet ihre Mutter. „Unser Pferd war kurzfristig ausgefallen. Ganz spontan stellte uns gestern das Gestüt Sosath „Calouba“ zur Verfügung, mit dem Kea nach nur einem Tag Training diese tolle Leistung hinlegte. Ich bin immer noch ganz gerührt von dieser unerwarteten Hilfe“, sagte sie.

Viel Lob gab es wieder für den gastgebenden Bettingbührener Reitverein. Auch Dressurrichterin Gerlinde von Radetzki, die bei der Siegerehrung die Schleifen ansteckte, zeigte sich begeistert. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert qualifizierte sich die Wildeshauserin nach Reiterfahrung und umfangreicher Ausbildung für dieses Amt, das sie seitdem auf vielen Turnieren der Region, Freiburg oder sogar in Amerika versieht. „Alles war wieder sehr harmonisch und zum Glück ohne Unfälle oder Verletzungen. Perfekt war auch die Organisation des zeitlichen Ablaufs“, freute sie sich am Abend mit der Vereinsvorsitzenden Susanne Osterloh.

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