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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Reiterverein Bettingbühren: Von Normalität noch weit entfernt

19.12.2020

Bettingbühren Desinfektionsspray, Mundschutz, Anwesenheitsliste, Hygienekonzept: damit kennen sich die Mitglieder und Verantwortliche des Reitervereins Bettingbühren mittlerweile bestens aus. „Wir sind natürlich sehr dankbar, dass die bisherigen Bestimmungen uns weiterhin erlauben, ausreichend Zeit am Stall und bei den Pferden zu verbringen“, sagt die erste Vorsitzende Ann-Kathrin Schmidt, die zusammen mit ihrem Mann die Reitanlage in Bettingbühren betreibt.

Man sei sich aber auch der Verantwortung bewusst, dieses Privileg zu schützen. So organisieren die Reiter mit Hilfe einer Kalender-App, dass nie zu viele Personen gleichzeitig auf der Anlage sind. Beim Betreten der Anlage werden die Hände desinfiziert und jeder Reiter trägt sich in eine Anwesenheitsliste ein.

Auch wenn weiter in der Reithalle geritten werden darf, ist man von Normalität weit entfernt, führt Ann-Kathrin Schmidt weiter aus. Gruppenunterricht sowohl im Springen als auch in der Dressur finden derzeit nicht statt. Auch die Kinder- und die neu angebotenen Longenstunden können nicht stattfinden.

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Unter dem Motto „nicht zusammen und trotzdem gemeinsam“ wurde dafür ein Tanzvideo aufgenommen, um auch anderen Vereinen Mut zu machen.

Und auch für die Adventszeit sind Aktionen geplant. So konnten alle Nachwuchsreiter bis einschließlich 12 Jahren einen geputzten Stiefel abgeben, der vom Nikolaus mit Süßigkeiten gefüllt worden ist.

Ein weiteres Angebot: „Wir haben uns dieses Jahr bewusst dafür entschieden, den Tannenbaum nicht in der Halle, sondern davor aufzustellen, damit möglichst viele davon etwas haben und nicht nur die, die in die Halle kommen.“

Und wenn sich die Vereinsmitglieder nicht mit Glühwein und Waffeln davor versammeln können, wird es eine kleine Weihnachtsüberraschung geben“, verspricht Ann-Kathrin Schmidt.

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