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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Reitverein Bettingbühren: Viele Gäste aus der Ferne

09.09.2020

Bettingbühren Große Sorgen bereitete „Nesquick“ seinen Besitzerinnen. Bis vor vier Wochen war das Pony von Janne Grimsehl (11) schwer krank. Dass Tier und Reiterin beim Reitturnier in Bettingbühren jetzt einen ersten Platz im E-Springen belegte, freute die Besitzerinnen daher besonders.

Turnier-Premiere

Während Janne schon 2019 an dem besonders auf Reitnachwuchs ausgerichteten Turnier teilnahm, war es für Linda Harms und Dörte Piszczan aus Bad Zwischenahn eine Premiere. Ein wirklich schönes Turnier, schön klein und mit schöner Atmosphäre, schwärmten die beiden, die sich so wie viele andere freuten, endlich wieder mit ihren Pferden „Akima“ und „Lilly“ Turnierluft schnuppern zu können.

Jede Menge Lob gab es für die fleißigen Helfer vom Reitverein Bettingbühren, die den Wettbewerb in Corona-Zeiten möglich machten. Deutlich mehr Aufwand als in den Vorjahren bedeuteten dieses Mal die einzuhaltenden Hygiene-Regeln. Erstmals fanden die Prüfungen in der Reithalle statt, so dass die am Nachmittag aufziehenden Regenwolken kein Problem waren.

95 Teilnehmende

95 Teilnehmende zwischen drei und 63 Jahren mit 180 Nennungen hatten sich angemeldet. Normalerweise stammen die meisten Reiter aus der Wesermarsch, so die Erfahrung von Catrin Marcomin. Dieses Mal kamen die Pferdefreundinnen und -freunde aber auch aus Hambergen und Lilienthal (Osterholz), Stuhr (Diepholz), Petersfehn (Ammerland) und anderen Orten; insgesamt waren 35 Vereine vertreten. Bemerkenswert fand Catrin Marcomin besonders die Starterfüllung, die am Vormittag bei nahezu 100 Prozent lag.

Ein spannender Spaß war „ Jump und Water-Run“ mit seinen teilweise verkleideten Teilnehmerinnen. Absolut rasant und fehlerfrei galoppierte Beeke Meyer (RuF Sturmvogel) auf ihrer „Ronja“ durch den Parcours, nachdem ihre Läuferin die Box erreicht hatte. Um drei Zehntelsekunden verpassten sie jedoch den ersten Platz. Denn Cowgirl Esther Bruns (RURV Rastede) auf ihrem deutlich größeren „Scotch and Soda“ und die dazugehörige rennende Indianerin benötigten nur 52,5 Sekunden.

Beim Vielseitigen Stangenlabyrinth belegte Xenia Lipp (RFV Hambergen) den ersten Platz. Beste in der Stilspringprüfung mit erlaubter Zeit war Lara Marie Hellmers (Jader RC), in der Dressur-WB (E4) siegte Marie-Jolie Beyer (RV Ganderkesee) und in den drei Schritt-Trab Prüfungen Jonna Marie Henschel (Stedinger RUFV Sturmvogel), Nienke Haase (RV Ovelgoenne von 1908) sowie Aleke Elias (RURV Rastede). Bei den vier Schritt-Trab-Galopp Prüfungen waren Emilia Harms (RV Hohenböken), Julia Kautz (RV Grüppenbühren), Hanna van der Velde (Rodenkirchen/RUFV Rodenkirchen/GER) und Hanna Wefer (RV Bettingbühren) die Besten. Bjarke Elias (RURV Rastede), Jette zur Horst (RUFV Rodenkirchen) und Joko Bitterer (TG Weser-West) hatten bei den drei Führzügelprüfungen die Nasen vorn. In der Mannschafts-Dressur Prüfung (E3) belegte das Team vom RuF Sturmvogel vor den Gastgebern den ersten Platz.

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