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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Triathlon: Blexer Athleten trotzen Hitze und Kälte

18.06.2015

Blexen Drei Triathleten des Blexer TB haben sich jetzt einer Belastungsprobe auf der Mitteldistanz unterzogen. Bernd Dieckmann startete am vergangenen Wochenende in Bonn. Bernd Moje holte im Kraichgau alles aus sich heraus, während sich Klaus Janßen den Strapazen in Uelzen stellte.

Bernd Dieckmann und seine Konkurrenten starteten beim Bonn-Triathlon von einer Fähre aus und schwammen die anschließenden 3,8 Kilometer im Rhein mit der Strömung. Weil die Strömung sehr stark ist, mussten die Sportler am Ziel darauf achten, den Ausstieg nicht zu verpassen. Nach 31 Minuten wechselte Dieckmann aufs Rad. Die 60 Kilometer durchs Siebengebirge fuhr er in 2:09 Stunden. Den 15-Kilometer-Lauf bewältigte er in 1:45 Stunden. Seine Gesamtzeit: 4:32 Stunden.

1000 Höhenmeter

Bernd Moje benötigte für die Mitteldistanz (70.3) im Kraichgau insgesamt 6:01 Stunden. Damit belegte er Platz 173 in seiner Altersklasse. Die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke absolvierte er in 52 Minuten. Auf dem Rad warteten dann 90 Kilometer mit mehr als 1000 Höhenmetern auf ihn. Er benötigte 2:59 Stunden – eine gute Zeit. Den abschließenden Halbmarathon lief er bei bis zu 30 Grad in 2:04 Stunden.

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Dagegen kämpfte Klaus Janßen in Uelzen mit der Kälte und dem Wind. Um 8.30 Uhr stieg er ins 15 Grad kalte Wasser, um 1,9 Kilometer zu schwimmen. „Nach 47 Minuten war es endlich vorbei“, sagte er. Die 90 Kilometer lange Radstrecke mit rund 700 Höhenmetern war ein Rundkurs. Er musste vier Mal gefahren werden. Der Wind prägte das Rennen. Janßen benötigte 2:59 Stunden.

Angenehmer Lauf

Auch der Halbmarathon war ein Rundkurs. Die Sportler liefen acht Mal um einen See. „Der Lauf war die angenehmste Disziplin“, sagte Janßen. Er rannte die 21 Kilometer in 2:06 Stunden. Der Lohn war der dritte Platz in seiner Altersklasse mit einer Gesamtzeit von 5:59 Stunden.

Janßen hatte den Triathlon aus dem Training heraus als Test-Wettkampf für einen Ironman (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen) am 28. Juni in Klagenfurt genutzt. Seit dem 1. Dezember des vergangenen Jahres arbeitet er mit seinem Trainingspartner Björn Maywald auf diesen Tag hin.

Maywald hat sich vor sechs Wochen verletzt. Er kann in Klagenfurt nicht starten, wird aber am 2. August in Maastricht an die Grenzen gehen. Zuletzt trainierten die Blexer zwischen 15 und 20 Stunden pro Woche. Janßen hofft, dass sich die Quälerei lohnt und er seinen zehnten Ironman erfolgreich beenden wird.

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