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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Blexer treten bei Aufstiegsanwärter an

29.04.2017

Wesermarsch Kurz vor dem Saisonende steht bei allen drei Handball-Mannschaften aus der Wesermarsch, die in der Landesklasse spielen, noch nicht fest, in welcher Liga sie in der kommenden Spielzeit antreten werden. In der Bremen-Staffel kämpft Stedingen noch um den Aufstieg, während im Weser-Ems-Bereich Elsfleth II und Blexen/Nordenham gegen den Abstieg spielen.

Landesklasse Bremen: SVGO Bremen II – HSG Stedingen (Sonnabend, 15 Uhr). Die Gastgeber brauchen aus den letzten drei Spielen noch mindestens einen Sieg, um den Klassenerhalt dingfest zu machen. Der soll aber aus Sicht von HSG-Trainer Hauke Dierks noch auf sich warten lassen. „Bremen hat eine junge Mannschaft, die an einem guten Tag jede Mannschaft ärgern kann. Aber wir selbst sind auch gut drauf“, sagt der Coach.

Will Stedingen die zwei Punkte Rückstand auf den Zweiten SG HC Bremen/Hastedt II noch irgendwie wieder gutmachen, führt ohnehin nichts an einem Sieg vorbei. Da darf es auch keine Rolle spielen, dass Dierks insgesamt acht Ausfälle zu verkraften hat. „Ein Sieg ist Pflicht. Das Spiel müssen wir gewinnen. Punkt“, sagt der Trainer.

Landesklasse Weser-Ems: Elsflether TB II – HSG Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr). ETB-Trainer Axel Jung hat die Hoffnung mittlerweile aufgegeben, den letzten Tabellenplatz noch zu verlassen. Kein Wunder bei dem Restprogramm. Diesmal reist der Tabellen-Zweite an, nächste Woche geht es am letzten Spieltag zum verlustpunktfreien Spitzenreiter Jever/Schortens II.

„Selbst wenn wir Verstärkung aus unserer Ersten bekommen, wird es ganz schwer“, meint der Coach. Insgeheim laufen schon die Planungen für die neue Saison, wofür Jung schon einige Verstärkungen in petto hat. Für das Wilhelmshaven-Spiel hat sich der Trainer vorgenommen, ein bisschen „Spaß zu haben“ und den Gegner „etwas ärgern“ zu wollen.

SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn – HSG Blexer TB/SV Nordenham (Sonntag, 17 Uhr). Als Tabellen-Vierter stecken die Ammerländer noch mitten im Aufstiegskampf, zumal Spitzenreiter Jever/Schortens II nicht aufsteigen kann. Demnach steigt der Zweite direkt auf, und der Dritte bestreitet Relegationsspiele.

Deshalb befürchtet HSG-Trainer Daniel Pargmann, dass Friedrichsfehn im Spiel gegen seine Mannschaft auch noch ordentlich etwas für das Torverhältnis tun möchte. „Die werden sicherlich von Anfang an Gas geben“, meint Pargmann. Die Karten stünden schlecht, zumal die Routiniers Hauke Mehrtens und Hauke Stöcker ausfallen werden. Auch hinter dem Einsatz von Kreisläufer Rene Stuhrmann steht noch ein Fragezeichen. Alles zusammen gezählt keine guten Vorzeichen für die Nordenhamer.

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