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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Neuanfang und klare Ziele

04.10.2019

Brake /Abbehausen Für die Fußballer des SV Brake beginnt die Bezirksliga-Saison am Sonntag (15 Uhr) noch einmal von vorne. Das Heimspiel gegen den TuS Obenstrohe ist das erste Pflichtspiel nach Mario Lücks Rücktritt vom Traineramt. Der TSV Abbehausen will am Freitag (20 Uhr) auswärts gegen den TuS Heidkrug beweisen, dass der Erfolg zuletzt gegen GVO Oldenburg keine Eintagsfliege war.

In der Kreisliga steigt derweil ein Kellerduell. Die Fußballer der Spielvereinigung Berne gastieren am Sonntag (15 Uhr) bei der SG Schwarz-Weiß Oldenburg.

Bezirksliga

SV Brake - TuS Obenstrohe. Wäre in den vergangenen Wochen alles seinen geregelten Weg gegangen, hätte man vor dieser Partie wunderbar über ein Torjäger-Duell philosophieren können. Schließlich führt Obenstrohes Janis Theesfeld die Torjägerliste mit zehn Treffern an. Brakes Miklas Kunst teilt sich Rang zwei mit dem Ofenerdieker Jannik Brandt. Beide haben jeweils neun Tore geschossen.

Aber der Rücktritt Mario Lücks am vergangenen Wochenende drängt diesen Punkt in den Hintergrund. Der SV Brake muss sich neu aufstellen.

Beim 7:2-Sieg der Kreisstädter im Freundschaftsspiel am Dienstag gegen den Kreisligisten SV Eintracht Oldenburg traf Kunst einmal. Die weiteren Tore schossen Dominik Schwarting, Dennis Pleus, Ilhan Tasyer, Jan Speer (2) und Amadou Trawally.

Der ehemalige Coach Lück hatte die Partie vereinbart, damit sich die Mannschaft Selbstbewusstsein holen könne – Ziel erreicht. Meint auch Interimstrainer Loay Mohammed: „Das war richtig gut.“ Er habe viel Tempofußball gesehen. „Jeder wollte sich zeigen. Die Jungs haben den Schock gut weggepackt und hatten Spaß am Fußball.“

Der Coach hatte aber auch Verbesserungswürdiges bemerkt. „Wir müssen noch kompakter stehen und unser Verhalten bei gegnerischen Kontern verbessern. Aber da arbeiten wir dran.“

Der TuS Obenstrohe beendete derweil mit dem 5:2-Sieg gegen Heidkrug eine Durststrecke von vier sieglosen Spielen in Folge. „Ich hoffe, wir sind damit wieder in der Erfolgsspur“, hatte Trainer Rainer Kocks unmittelbar nach der Partie gesagt. Einzig die Chancenverwertung hatte ihn gestört.

TuS Heidkrug - TSV Abbehausen. Am vergangenen Wochenende haben die Abbehauser erneut gezeigt, dass sie auf dem eigenen Kunstrasenplatz jedes Team der Liga schlagen können. Das 1:0 gegen das Spitzenteam GVO Oldenburg war gleichbedeutend mit dem ersten Abbehauser Heimsieg.

An diesem Freitag geht’s zu einer Mannschaft, die ihre bisherigen drei Heimspiele gewonnen hat: Neun ihrer zwölf Punkte holten die Heidkruger vor eigener Kulisse. Gleichwohl: Zuletzt verloren sie gegen den TuS Obenstrohe mit 2:5. Mit dem Saisonstart – vier Siege, vier Niederlagen – ist der Aufsteiger aus Delmenhorst trotz allem zufrieden.

Die Teams dürften sich auf Augenhöhe begegnen, meint auch Abbehausens Coach Frank Meyer. „Wir haben jetzt schön des Öfteren bewiesen, dass wir in der Lage sind, einiges zu bewegen“, sagt er. „Aber danach haben wir immer Grütze gespielt.“ Das soll sich ändern. Heidkrug sei einfach mal dran, auf eigenem Platz Punkte zu lassen.

Gegen GVO habe sein Elf verdient drei Punkte geholt, sagt Meyer. „Wir hätten sogar klarer gewinnen müssen, weil wir mehr Chancen hatten.“ Er hofft, dass sein Team „eine kleine Serie“ starten kann. „Das wird zwar nicht einfach, weil wir wieder mal stark ersatzgeschwächt sind. Aber wir kriegen eine gute Truppe zusammen“, sagt er und nennt ein weiteres Etappenziel: „Bis Dezember wollen wir 20 Punkte einsammeln.“

Kreisliga

SG SW Oldenburg - Spielvereinigung Berne. Berne ist Vorletzter mit vier Punkten, die Sandkruger sind Letzter mit zwei Punkten. Deshalb erwartet Bernes Spieler Nils Schneider ein kampfbetontes Spiel. „Für uns zählt nur der Sieg, beim Gegner wird das ähnlich aussehen.“

Die Berner sind guter Dinge: „Wir haben alle Mann an Bord und wollen offensiv auftreten“, sagte Schneider. Mit einem Sieg könnte die Spielvereinigung viel Boden gutmachen. Die SG Elmendorf/Gristede belegt den ersten Nichtabstiegsplatz mit acht Punkten.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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