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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Coach Steindor fordert Heimsieg

02.11.2018

Brake Als blutleer bezeichnete Gerold Steindor, der die Landesliga-Fußballer des SV Brake zusammen mit Jürgen Damsch trainiert, die Leistung seiner Mannschaft bei der 1:5-Niederlage gegen Mitaufsteiger GW Mühlen. Am Sonntag (15 Uhr, Stadion an der Bahnhofstraße) wollen die Braker zu Hause gegen GW Firrel eine bessere Fußballleistung abrufen. „Die drei Punkte gegen den Mitaufsteiger sind Pflicht, wenn wir uns aus dem Tabellenkeller befreien wollen“, sagt Steindor.

„Firrel ist ein 800-Seelen-Ort in Ostfriesland zwischen Hesel und Remels“, sagt Firrels Pressewart Johannes Poppen. „Unser Verein wurde 1973 gegründet und hat 270 Mitglieder.“ In Heimspielen wird Firrel stets von einer großen Anhängerschaft unterstützt. Gegen Kickers Emden zum Saisonstart strömten mehr als 1000 Fans ins Stadion. „Auch auswärts lassen uns unsere Anhänger nicht alleine. Der erste Bus nach Brake war bereits am Sonntagabend ausgebucht“, freut sich Poppen auf eine gute Atmosphäre im Braker Rund.

Die Firreler sind mit dem bisherigen Abschneiden als Aufsteiger zufrieden: „Wir sind in der Landesliga gut angekommen. Die beiden jüngsten Begegnungen gegen Lohne und Essen gingen trotz guter Leistung zwar je mit 1:2 verloren, doch in Brake wollen wir uns jetzt endlich wieder belohnen“, zeigt Poppen große Zuversicht. Allerdings gibt er eine Warnung aus: „Viele Mannschaften, die wie Braker zuletzt klar verloren haben, besinnen sich und rufen im nächsten Pflichtspiel eine ganz andere Leistung ab.“

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Steindor hatte derweil in dieser Woche eine große Mängelliste abzuarbeiten. Unter anderem war es sehr ärgerlich, dass Jan Speer beim Stande von 1:4 noch eine Gelbe Karte wegen Nachstocherns erhalten hatte. Damit fehlt er gegen die Firreler, die ebenso wie Brake bisher elf Zähler sammeln konnten. Was in Mühlen auch nicht klappte, war die Absicherung der Außenverteidiger durch das Mittelfeld: „Anstatt mit guter Laufarbeit auf den Außenpositionen zu doppeln sind wir ständig zurückgetrabt. So kann ich kein Spiel gewinnen, unsere Vierer-Abwehrkette schwamm in vielen Szenen“, so Steindor.

Marius Harenberg war nach überstandener Verletzung im Oberschenkel wieder fit, verletzte sich aber im Abschlusstraining vor dem Spiel in Mühlen am Knöchel: Die Verletzung sei nicht harmlos, sagt Steindor. „Die muss fachärztlich untersucht werden“, so der Coach, für den der Ex-Spieler vom VfB Oldenburg ein Garant für die Stabilität in der Abwehr ist. Langsam wieder an die Startelf heran kämpft sich Rico Mathes, der nach seiner langen Verletzung noch an seiner Fitness arbeiten muss. Die Rotsperre von Bashkim Toski ist abgelaufen. Er könnte mit seiner Torgefahr die Offensive beleben.

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