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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Große Herausforderung für Brake

28.08.2019

Brake Die Bezirksliga-Fußballer des SV Brake spielen an diesem Mittwochabend von 19.30 Uhr an vor eigener Kulisse in ihrem Lieblingswettbewerb gegen einen attraktiven Gegner: In der dritten Runde des Bezirkspokals empfängt die Elf von Trainer Mario Lück den Landesliga-Aufsteiger VfL Wildeshausen. „Wir freuen uns auf das Spiel, stehen aber vor einer sehr großen Herausforderung gegen ein sehr starkes Team. Aber in einem Spiel ist immer alles möglich“, sagt der Trainer des Titelverteidigers.

Hervorragender Start

Der VfL Wildeshausen ist mit zwei Siegen und zwei Unentschieden hervorragend in die Saison gestartet. Das Team von Trainer Marcel Bragula besiegte am vergangenen Wochenende Union Lohne vor eigener Kulisse mit 3:1 (1:1). Der Wildeshauser Trainer sprach von einem verdienten Sieg. Zugang Steven Müller-Rautenberg (vormals Atlas Delmenhorst) überzeugte, musste aber verletzt ausgewechselt werden und fällt nach Vereinsangaben sechs bis acht Wochen aus. Sascha Görke zeigte am Sonntag wieder mal, dass er Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Wildeshauser ist.

Kurzum: Der VfL bestätigte das, was Brakes Trainer Lück schon in den vergangenen Jahren am VfL gefallen hat. „Wildeshausen ist sehr gut organisiert, ballsicher und hat sehr viel Tempo. Außerdem hat sich der VfL in der Defensive im Vergleich zur vergangenen Saison stabilisiert.“

Soviel zum Gegner der Kreisstädter. Auch der SV Brake deutete am Sonntag sein großes Potenzial an. Immerhin bog die Lück-Elf gegen den VfL Stenum einen 0:2-Rückstand in einen 6:2-Sieg um. „Die Mannschaft hat eine Riesenmoral und einen sehr großen Siegeswillen“, sagt Lück. Gleichwohl liege noch viel Arbeit vor dem Team – gerade im Hinblick auf die Abwehr.

Im Training habe aber zuletzt der Spielaufbau im Fokus gestanden, sagt Lück. „Es geht darum, dass sich die Spieler auf dem Platz besser bewegen und noch mehr kommunizieren“, sagt er und freut sich über erkennbare Fortschritte. „Es wird immer besser.“

Viel Offensivpotenzial

Lück möchte dem Gegner in der Spielvorbereitung nicht zuviel Platz einräumen. „Wir müssen unsere eigenen Qualitäten in den Vordergrund stellen. Auch wir haben offensiv viel Potenzial.“ Wie er letztlich am Mittwochabend spielen lasse, wolle er aber nicht verraten, sagt Lück. Mehrere Spieler seien angeschlagen. „Ich muss abwarten, wie viele Leute überhaupt einsatzfähig sind“, sagt er. Fest steht schon vor dem Anpfiff: Die Zuschauer können sich auf ein Duell zweier Mannschaften freuen, in denen viele talentierte Spieler stehen. Dribblern wie Brakes Jan Speer und dem Wildeshauser Maximilian Seidel schaut man schließlich gerne beim Fußballspielen zu.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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