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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Große Herausforderung im Duell mit alten Bekannten

15.11.2019

Brake Zum Start der Rückrunde müssen die Bezirksliga-Fußballer des SV Brake am Sonntag bei GVO Oldenburg antreten. Anpfiff im GVO-Sportpark (Gerhard-Stalling-Str. 22) ist um 14 Uhr. Während GVO mit 24 Zählern an vierter Stelle rangiert, belegt Brake den zehnten Platz.

Bei GVO gab es in der vergangenen Woche einen Trainerwechsel. Marco Elia, einst Coach für 227 Tage beim Regionalligisten VfB Oldenburg, ersetzt Hans-Jürgen Immerthal, der auf eigenen Wunsch zurückgetreten ist. Da Co-Trainer Jan Majewski beruflich ausgelastet ist, war er kein Kandidat für den Posten des Cheftrainers.

Spiel gedreht

Beim 4:2-Erfolg zuletzt gegen den TuS Heidkrug wurde das Team von Torwarttrainer Willy Belke gecoacht. Sein Kommentar zum Spiel lautete: „Zur Halbzeit haben wir noch mit 0:2 zurückgelegen und im zweiten Durchgang trotz der Unterzahl die Begegnung noch gedreht.“ Dennis Flechtner (67.) sah bei den Oldenburgern wegen Foulspiels die Ampelkarte.

Belke verteilte indirekt ein Lob an die Konkurrenz: „Mittlerweile haben viele verstanden, wie man uns das Leben schwermachen kann. Heidkrug spielte in der Abwehr mit einer Fünferkette und im Mittelfeld mit vier Akteuren.“ Zum Schluss der Hinrunde fiel GVO auch aufgrund vieler verletzter Spieler in ein kleines Tief. „Daher benötigte die Mannschaft eine neue Ansprache“, sagte Belke.

Das Hinspiel in Brake gewann GVO souverän mit 3:0. Sogar ein höherer Sieg wäre möglich gewesen. Der SVB erspielte sich nur zwei Tormöglichkeiten.

Bei den Oldenburgern spielen gleich vier Akteure, die in der vergangenen Saison noch in Brake die Schuhe schnürten. Zu ihnen zählt auch Frederik Voltmann, der gegen Heidkrug ein Tor schoss.

Starke erste Hälfte

Der SV Brake zeigte beim 3:5 beim Tabellenzweiten Frisia Wiehlmshaven in der ersten Halbzeit eine herausragende Leistung. Trainer Stefan Jasper sah klare Vorteile für seine Elf, die aber nicht ausreichend in Tore umgemünzt werden konnten. Unter anderem hatte Miklas Kunst großes Abschlusspech.

Jasper beklagte aber auch das taktisch unkluge Verhalten im zweiten Durchgang. Der Ball sei oft übereilt ohne einen Abnehmer nach vorne geschlagen worden. Der WSC kam so zu Feldvorteilen, die er mit der Effektivität einer Spitzenteams ausnutzte.

Belke hat Respekt vor der Braker Mannschaft: „Wir haben sie beobachtet und sind beeindruckt vom Leistungsvermögen der Truppe.“

Auch die Braker wissen um die Stärken des Gegners. Sie kennen aber auch die Schwächen, die vor allem bei schnellem Umschaltspiel erkennbar werden. Brakes Angreifer Jan Speer wird wegen seiner Leistenverletzung nicht dabei sein.

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