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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Mit neuem Selbstvertrauen zum Heimsieg

01.03.2019

Brake Sieben Zähler beträgt der Abstand der Landesliga-Fußballer des SV Brake zum rettenden Ufer. In den 13 noch ausstehenden Partien sollen die nötigen Punkte zum Klassenerhalt unter dem neuen Trainer Lars Bechstein eingefahren werden. Erster Gegner zum Rückrundenauftakt an diesem Freitagabend (20 Uhr) im Braker Stadion an der Bahnhofstraße, ist der Tabellenfünfte BW Papenburg.

„In Brake herrscht zurzeit die Jetzt-erst-Recht-Stimmung. Die Mannschaft ist stärker, als die Platzierung es aussagt“, meint der Papenburger Teammanager Jakob Krause vor der Anreise in die Wesermarsch. „Bei unserem 3:0-Hinspielerfolg war Brake stärker, als es das Ergebnis vermuten lässt. Wir müssen mit gutem Pressing den jungen Braker Spielern die Lust am Fußball nehmen, anderenfalls könnte es für uns eine böse Überraschung geben“, sagt Krause.

Karnevalsumzug

Das Spiel wurde auf Wunsch der Emsländer auf Freitagabend vorverlegt, da in Papenburg an kommenden Wochenende der Karneval regiert: „Wir erwarten zu unserem närrischen Umzug am Sonntag bis zu 40 000 Besucher. In Papenburg ist einer der größten Karnevalsvereine Deutschlands beheimatet“, freut sich Krause. In der Winterpause gab es keine großartigen Wechsel beim BWP. Tim Hoffmann und Aaron Lenz haben den Verein studienbedingt verlassen.

„Neu hinzugekommen ist in Reiner Sinnigen ein hervorragender Co-Trainer von BW Dörpen, der unseren Cheftrainer Hermann-Josef Bruns unterstützen wird. Er wird mit seiner Erfahrung eine wertvolle Stütze werden“, sagt Krause.

Neue Besen kehren gut: Lars Bechstein, der beim SV Brake seit der Winterpause das Sagen hat, hat die Defizite der Hinrunde aufgearbeitet. „Es fehlte allen an Kondition und der nötigen Fitness. Da habe ich die Hebel angesetzt.“ Er ist sich sicher, dass sich seine Elf fortan besser verkaufen wird: „Die Spieler werden mit der nötigen Kraft auch wieder Wege machen, die sie bisher nicht geleistet haben.“

Bechstein greift durch

Winter-Zugang und Rückkehrer Christopher Nickel bestätigt die Aussage: „Wir müssen uns im Training ständig neu beweisen, sonst ist ein Spieler schnell auf der Auswechselbank oder gar nicht im Kader.“

Bechstein greift durch: Wer nicht topfit ist, wird nicht spielen. Beispiele sind Enes Acarbay und Jan Speer, die in der Vorrunde meistens zur Stamm-Elf zählten, in einigen Tests vor der Rückrunde aber gar nicht zum Kader gehörten, weil ihnen die Fitness fehlte.

In der Abwehr agierten in den Testspielen mit Jean-Marius Hardenberg, Bastian Asmus und Mathes Rakow drei ehemalige Spieler des VfB Oldenburg. „Natürlich hat das Vorteile, wenn man sich gut kennt“, sagt Hardenberg.

Bechstein hat alle Seiten seiner Mannschaft in der Vorbereitung erleben dürfen. Sie steigerte sich von Spiel zu Spiel. Dieses neue Selbstvertrauen könnte gegen Papenburg der Schlüssel zum Erfolg werden. Außerdem muss die Effizienz im Torabschluss stimmen.

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