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Fußball: Brake sammelt daheim drei Punkte ein

16.03.2015

Brake Am Sonntag lief die 55. Minute im Spiel der Fußball-Landesliga zwischen dem SV Brake und dem VfL Germania Leer. Christian Hillje wurde im Strafraum vom Leeraner Philip Maguru gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Arthur Hoffmann souverän flach neben den Pfosten zum 2:0-Endstand für den SV Brake in die Maschen. Der gefoulte Christian Hillje beschrieb die Situation so: „Maguru hat den Kontakt gesucht. Den Elfer kann man geben.“

Dennis Pleus (42.) hatte Brake nach einer Flanke von Hillje per Kopf in Führung gebracht. Der nicht hart geköpfte Ball senkte sich gegen die Laufrichtung von VfL-Torhüter Marcel Lücking unhaltbar ins Tor. SVB-Trainer Dennis Ley, der den gelbgesperrten Christopher Nickel ersetzen musste, war darüber natürlich erfreut: „Das 1:0 war super herausgespielt und prima abgeschlossen. Pleus hatte auch schon vorher die Möglichkeit zu einem Treffer.“

Die Schlüsselszene des Spiels lag genau 60 Sekunden vor dem 1:0, denn der Leeraner Yaw-Neils Essel war nach einem Konter der Braker Abwehr enteilt, doch der Unparteiische Lasse Braun aus Bookholzberg pfiff den Stürmer wegen einer angeblichen Abseitsstellung zurück. Glück für Brake, denn Essel stand im Moment der Ballabgabe nicht im Abseits. Locker nahmen Normen Hartmann und Bjarne Wiesehan die Situation: „Wir hätten Essel im Laufduell bestimmt noch eingeholt.“

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VfL-Vorstandsmitglied Mario Rauch war verstimmt wegen der Abseitsentscheidung: „Wir haben sogar den Videobeweis, dass Essel nicht im Abseits stand.“ Gästetrainer Harry Drent, der unbedingt drei Zähler aus Brake entführen wollte, knurrte: „Da lag der Schiri nicht richtig.“ Drent sah seine Elf bis zum Rückstand mit Vorteilen: „Allerdings haben wir bis dahin unsere Chancen nicht genutzt. Das wurde vom Gegner, der im zweiten Durchgang besser wurde, bestraft.“

Drent sprach respektvoll von einem provokanten SV Brake in den Zweikämpfen: „Das gehört in der Landesliga dazu.“ Ley hatte einen verdienten Erfolg gesehen: „Es war zwar kein Spektakel. Doch viele Chancen für Leer gab es nicht.“ Patrick Vietor (84.) traf für das Team von der Leda nur den Pfosten. SVB-Torhüter Patrick Lahrmann atmete durch: „Den Schuss habe ich erst spät gesehen, so dass ich das Leder nur gegen den Pfosten lenken konnte.“ Zwei Minuten später reagierte er bravourös gegen Lukas Kirschner. Das war es dann aber auch mit Gästechancen in der Schlusssequenz.

Entgegen den Heimniederlagen gegen Pewsum und VfB Oldenburg zeigte Brake endlich wieder die Körpersprache, die es braucht, um ein Spiel zu gewinnen. „Taktisch haben wir wieder unser bewährtes 4-2-3-1 gespielt und sind abgekehrt von einer Fünfer-Abwehrkette. Damit hatte Leer zunehmend große Probleme, denn zumeist agierte die Elf doch nur mit langen Bällen“, analysierte Hillje. Der Offensivspieler äußerte sich bereits über seine sportliche Zukunft: „Ich fühle mich wohl in Brake. Wenn der Verein mich weiterhin will, spiele ich auch in der kommenden Saison unter dem neuen Trainer Sebastian Schütte hier.“

Ein spielerisches Übergewicht konnte sich kein Team so richtig erarbeiten. Gut vorbereitet war Brake bei den Standards: Julian Lachnitt beschattete den VfL-Abwehrhünen Timo Klemm, der mit seiner Kopfballstärke schon einige Tore in dieser Serie markiert hatte, erfolgreich. In einer Szene (27.) forderte Klemm vergeblich einen Strafstoß, als er mit Lachnitt im Strafraum in einem Kopfballduell aneinandergeprallt war. Stark bei Brake spielte Pascal Helmcke auf der Sechser-Position: Er gewann einige wichtige Zweikämpfe.

Tore: 1:0 Pleus (42.), 2:0 Hoffmann (55., Foulelfmeter).

Brake: Lahrmann - Grimm, Wiesehan, Hartmann, Schwarze, Helmcke, Lachnitt, Hillje, Hämsen (89. Strauß), Hoffmann, Pleus (87. Hagels).

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