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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Aufsteiger treffen sich zum Kellerduell

05.04.2019

Brake /Schüttorf Abstiegsduell in der Fußball-Landesliga: Der SV Brake reist am Sonntag als Schlusslicht der Tabelle zum Mitaufsteiger FC Schüttorf, der momentan als Tabellenzwölfter den ersten Abstiegsplatz belegt. Der Rückstand von Brake zu Schüttorf beträgt vier Zähler. Drei Punkte würden dem SVB erheblich weiterhelfen. Anpfiff im Stadion an der Salzberger Straße 80 ist am Sonntag um 15 Uhr.

Lars Bechstein, Trainer des SV Brake, stellte bereits nach dem 2:2 gegen Essen fest: „Es war klar, dass wir nicht jedes Heimspiel in der Rückrunde gewinnen werden. Nach dem Remis gegen Essen müssen wir jetzt auch auswärts etwas reißen. Schön wäre es, wenn wir damit in Schüttorf beginnen.“

Sein Gegenüber Rainer Sobiech, der zusammen mit Michael Schmidt den FC Schüttorf trainiert, sieht es folgendermaßen: „Für beide Mannschaften wird das Spiel richtungsweisend sein. Wir wollen das Heimspiel gegen Brake unbedingt gewinnen.“

Schüttorf musste in dieser Woche Wunden lecken. Beim Tabellenführer SV Bevern setzte es eine unerwartet hohe 1:7-Niederlage. Sobiech verschwieg nicht, dass die Niederlage absolut verdient war. Allerdings ärgerte sich das Trainerteam natürlich über die Höhe – schließlich können solche Ergebnisse zu einem psychischen Knacks führen. Philipp Lammers kassierte in Bevern in der Schlussminute auch noch die Rote Karte und wird gegen Brake fehlen. Weitere Ausfälle nennt Sobiech nicht.

Schüttorf bewies beim Hinspiel hohe Laufbereitschaft. Da wird Brake beim FCS auf Naturrasen gegenhalten müssen. Sobiech erinnert sich gerne an den 3:1-Erfolg in der Hinserie in Brake: „Bis zum 3:0 waren wir die spielbestimmende Elf. Erst nach dem Anschlusstreffer sind wir ein wenig unter Druck geraten.“ Allerdings ging die Formkurve des FCS anschließend nach unten. In den folgenden 14 Spielen gelangen nur drei Siege.

Gegen Essen musste Bechstein verletzungsbedingt auf seinen Torhüter und Kapitän Patrick Lahrmann verzichten. Am vergangenen Mittwoch wurde im Krankenhaus seine Knieverletzung von Fachärzten untersucht. Sein Mitwirken ist fraglich. Sein Vertreter würde wieder Joris Langerenken sein, der gegen Essen kaum gefordert war und dennoch zwei Gegentore kassierte. Allerdings basierten die Treffer auf einem inkonsequenten Abwehrverhalten seiner Vorderleute.

Nicht dabei am Sonntag war auch Christopher Nickel, der wegen einer Grippe nicht im Kader stand. Gegen Schüttorf sollte er die Krankheit auskuriert haben. Vermisst gegen Essen wurde bei Brake der Kampfgeist über die volle Distanz. Erst im Laufe der zweiten Halbzeit erwachte der Braker Offensivgeist.

Im ersten Durchgang waren einige Akteure unter Form geblieben. Dem Mittelfeld fehlte der Mut, auch einmal einen Zweikampf erfolgreich zu gestalten und damit Platz für die Mitspieler zu schaffen. Jan-Niklas Wiese wachte als Erster auf. Ihm gelangen finale Pässe auf Jan Speer, der diese aber nicht verwerten konnte.

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