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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Super Bowl: Die ganze Nacht wach geblieben

04.02.2020

Brake Für viele Leute war es das Sportereignis des Jahres: Der Super Bowl. Dabei handelt es sich um das Finale der amerikanischen National Football League. In der Nacht zu Montag trafen die Kansas City Chiefs auf die San Francisco 49ers im Hard Rock Stadium in Miami aufeinander. Die Kansas City Chiefs entschieden das Spiel für sich.

Neben dem Sportlichen gab es auch ein attraktives Entertainment-Programm. So sorgten die Sängerinnen Jennifer Lopez und Shakira in der Halbzeit-Show für gute Unterhaltung.

Auch in Deutschland zieht der American Football zahlreiche Menschen in seinen Bann. Unter ihnen sind immer mehr Jugendliche. Doch woher kommt die Faszination für eine Sportart, die hier in der Umgebung nicht ausgeführt wird?

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Amelie Fehner, Elftklässlerin des Gymnasiums Brake, interessiert sich schon seit Jahren für den Super Bowl. Zunächst sei sie ratlos gewesen, da sie nicht gewusst habe, wie das Spiel funktioniert. Mit der Zeit aber habe sie die Sportart immer besser verstanden.

Für Amelie liegt die Faszination des Spiels auf dem ordentlichen Körperkontakt zwischen den Spielern, ohne dass nach jeder kleinen Berührung ein Foul gepfiffen wird. Besonders seien aber auch die Taktik, die Teamarbeit und die Vielfalt.

Jede Mannschaft bestehe aus vielen verschiedenen Typen und Charakteren. Jeden einzelnen davon benötige man, um einen guten Zug erzielen zu können, da jeder seine eigene Aufgabe habe, erklärt die Gymnasiastin.

Ihrer Meinung nach würde sich American Football bei den Jugendlichen einfach rumsprechen. „Amerika wird häufig mit etwas Coolem verbunden. Zusammen sitzen und Football gucken, steckt einfach an“, erklärt Amelie.

Die Zeitverschiebung sorgte dafür, dass das Spiel in Deutschland erst mitten in der Nacht vom Fernsehsender ProSieben übertragen wurde. Um sich das Spiel trotzdem ansehen zu können, haben sich viele Fans den Wecker gestellt und einfach vorher schon ein wenig geschlafen.

Die 16-jährige Amelie hingegen ist aufgrund der Zeugnisferien die ganze Nacht über wach geblieben und hat die Vorfreude und die spätere Übertragung des Spiels mit ein paar Freunden genossen.

Die Oldenbrokerin Julia Kikker, die sich zurzeit in Kanada aufhält, hat das Spiel ebenfalls mit ein paar Freunden gesehen. Weil man auf großen Partys leider nicht so viel vom Spiel mitbekommen würde, hätten sie sich das Spiel lieber privat angeschaut, berichtet Julia. Über das Spiel zu diskutieren und dabei etwas zu essen, das habe für einen schönen Abend gesorgt.

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