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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Tanzsport: Braker Paare stehen vor großen Herausforderungen

17.04.2019

Brake Die Tänzerinnen und Tänzer des TSC Weser im SV Brake stehen am Wochenende vor großen Herausforderungen: Die jüngeren Latein-Paare, die vom ehemaligen Profitänzer Gerald Weirauch trainiert werden, reisen am Osterwochenende zum Berliner Großturnier „Zum Blauen Band“, die älteren Paare zeigen ihr Können beim Turnier „Die Ostsee tanzt“ im Ostseeferienpark Holm/Schönberg.

Beim Turnier in Berlin starten die Paare Thore Heinemann/Filicitas Hanken und Jonas Pfau/Johanna Kamprath in der Klasse C-Latein. Harry Vivijan Hanibal Vijayabaskaran/Hannah Marieke Egenhoff sowie Ahmed Hashmi/Paula-Marie George und Onno Müsers/Jasmin Englisch gehen in der D-Klasse-Latein an den Start.

Am Ostersonntag und Ostermontag wird es ernst. Auf zwei parallel laufenden Tanzflächen in einer Großsporthalle im Siemensviertel von Berlin geht es auf Punktejagd. „Hier muss dann das daheim Gelernte abgerufen werden“, sagt Susanne Riemer, Sportwartin der Sparte Tanzen im SV Brake. „Ausdauer und Disziplin gehören dazu, wenn man gegen rund 80 Tanzpaare seiner Leistungsklasse antritt.“

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Das Turnier werde mehrere Stunden dauern. In der D-Klasse messen sich die Paare in den Tänzen Rumba, Cha-Cha-Cha und Jive. In der C-Klasse kommt noch die Samba hinzu.

Thore Heinemann und Jonas Pfau werden zum sechsten Mal in Berlin auftreten. „Sie sind von Anfang an dabei“, sagt Susanne Riemer. „Thore kümmert sich schon seit Jahren um die Unterkunft und nimmt die neuen, jungen Tänzer im Alter von 14 und 15 Jahren unter seine Fittiche.“

In den vergangenen Wochen sei das Training intensiviert worden, die Aufregung werde größer. Kein Wunder: „Für zwei Paare ist es das erste Mal, dass sie auf so einem Großturnier starten.“ Einige Paare trainieren laut Susanne Riemer in der Paarkonstellation erst seit kurzer Zeit und haben noch wenig Turniererfahrung. Zum Sport gehöre auch die Gemeinschaft. Und die stehe an einem Turnier- und Tanzwochenende an oberster Stelle.

Susanne Riemer selbst ist ehemalige Formations- und Turniertänzerin in den oberen Klassen und schwärmt ebenso wie ihr Ehemann Gerald Weirauch von der Atmosphäre und sportlichen Klasse des Turniers. Schließlich reisten 200 Tänzer und Tänzerinnen aus 25 Nationen an – die Weltspitze inklusive. „Das ist ein absolutes Highlight, bei dem die jungen Tänzer mit offen Augen und Mündern am Rand stehen und viel lernen können“, sagt sie. Der Wettbewerb sei ein Traditionsturnier, das seit nunmehr 47 Jahren fester Bestandteil des Turnierplans der renommierten Turniertänzer sei.

Die Senioren-Paare des SV Brake müssen über Ostern ebenfalls ihr Bestes geben. Sie starten beim Turnier „Die Ostsee tanzt“ in Holm. Und wie schon im vergangenen Jahr haben alle Senioren-Turnier-Tanzpaare des SV Brake gemeldet.

Ab Freitag messen sie sich mit den anderen Paaren: Vier Wettkampftage verlangen den Braker Paaren alles ab. Schließlich müssen einige mehrfach an einem Tag starten. „Wir haben uns teilweise sogar in Einzelstunden sehr gut auf das Turnier vorbereitet“, sagt Trainer Gerald Weirauch. Er sei sehr zuversichtlich. „Alle haben wirklich hart trainiert und fahren hochmotiviert nach Holm.“

Claudia und Gerhard Kleibrink starten in der Senioren-Klasse B II, Bianca und Andreas Krebs sowie Melina Püschel und Jörg Leonhard in der Senioren-Klasse I D. Sabine und Thomas Hannebohn kämpfen in der Klasse Senioren III D um Punkte, Carmen und Michael Schau gehen in der Klasse Senioren II D auf die Fläche.

Claudia und Gerhard Kleibrink sowie Melina Püschel und Jörg Leonhard starten in den Kategorien Standard und Latein. Melina Püschel/Jörg Leonhard freuen sich auf ihr erstes Lateinturnier in der Startklasse D. Dem Ehepaar Kleibrink fehlen noch fünf Punkte zum Aufstieg in die Latein-C-Klasse.

In Bünde ertanzten sich Gerhard und Claudia Kleibrink derweil mit 21 von 25 möglichen Wertungskreuzen einen Platz in der Finalrunde der Senioren-Klasse II B Standard.

Im Finale reichte es dann nur noch für Rang fünf der Gesamtwertung. „Ein gutes Ergebnis“, sagt Claudia Kleibrink. „Die norddeutschen Tanzpaare schneiden in den südlichen Bundesländern immer etwas schlechter ab als im Norden.“

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