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Fußball: Brake überrollt schwache Oldenburger

15.08.2016

Brake Die Bezirksliga-Fußballer des SV Brake haben sich am Sonntag im Heimspiel gegen den VfL Oldenburg II in Torlaune gezeigt. Gleich mit 8:0 (3:0) besiegten sie das Team von der Hunte. Die Tore beim hochverdienten Sieg des SVB schossen Nico Westphal (drei Treffer), Mirko Jankowski (2), Christopher Nickel (2) sowie Dennis Pleus.

Den Brakern mangelhafte Torchancenverwertung vorzuwerfen, wäre angesichts dieses klaren Erfolges verwerflich. Es dauerte aber bis zur 36. Minute, ehe der erste Treffer des SVB fiel.

Der Braker Abwehrspieler Sascha Schwarze brachte es auf den Punkt: „Heute wären auch 16 Tore möglich gewesen. Das Spiel hatte doch mehr Trainingscharakter.“ Der VfL zeigte sich in allen Mannschaftsteilen anfällig. Die Abwehr schwamm ein ums andere Mal, sobald Brake den Vorwärtseingang einlegte.

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VfL-Trainer Lutz Hoffmann nannte einen Grund für den schwachen Auftritt: „Am Morgen vor dem Anpfiff hagelte es noch drei Absagen. In der Kürze war es nicht möglich, den Kader mit Qualität aufzufüllen.“ In Brake standen Hoffmann nur 13 Akteure zur Verfügung.

„Hoffentlich hält der VfL die Saison durch. Nach diesem Auftritt ist das nur schwer vorstellbar“, sagte Brakes Fußballobmann Thade Daniel. Doch Hoffmann stellte klar: „Wir haben noch zwei Zugänge in der Hinterhand. Zudem können Spieler aus der Ersten aushelfen.“

Wie dem auch sei: Die Braker gewannen locker. Dabei verwandelten Mirko Jankowski und Christopher Nickel jeweils einen Foulelfmeter. „Ich habe mehrere Schützen, die vom Punkt treffen. Wer sich gut und sicher fühlt, der schießt auch“, verriet der Braker Trainer Gerold Steindor.

Seine Elf kombinierte teils zügig durch das Mittelfeld. Für den VfL war sie eine Nummer zu groß. Arkadius Wojczik und Norman Preuß fädelten die Angriffe der Hausherren kreativ mit Erfolg ein.

Nico Westphal war von der Oldenburger Defensive zudem kaum zu halten. Er traf nicht ohne Grund gleich drei Mal ins gegnerische Netz. Sehenswert war sein wuchtiger Kopfball zum 7:0 nach einem Eckstoß.

Das Spiel endete, wie es auch begonnen hatte: mit einem Braker Lattentreffer. Normen Preuß und Meric Özdemir waren die Pechvögel.

Recht hatte Gerold Steindor, als er nach der Partie sagte: „Der VfL ist nicht in einer Szene gefährlich in oder vor unserem Strafraum gekommen.“

Tore: 1:0 Nickel (36.), 2:0 Jankowski (37.), 3:0, 4:0 Westphal(45., 53.), 5:0 Jankowski (58., Foulelfmeter), 6:0 Nickel (68., Foulelfmeter), 7:0 Westphal (80.), 8:0 Pleus (84.).

SV Brake: Lahrmann - Winkler (65. Wille), Helmcke (73. Cinko), Westphal, Wojcik, Nickel (76. Özdemir), Jankowski, Preuß, Schwarze, Yasar, Pleus.

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