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Braker knacken Drei-Stunden-Marke

07.05.2014

Hamburg /Brake Starke Leistung: Die Läufer Jan Knutzen und Ronny Bartels vom SV Brake haben am Sonntag beim Marathon in Hamburg die Drei-Stunden-Marke geknackt. Knutzen lief bei starkem Wind und Temperaturen um die acht Grad in 2:50,44 Stunden auf Platz 194 der Gesamtwertung und Platz 42 der Männer-Hauptklasse. Damit unterbot er seine bisherige Bestleistung um 15 Minuten.

Ronny Bartels stand Knutzen in nichts nach: Schließlich steigerte er sich in seinem zweiten Marathon um sage und schreibe 26 Minuten. Er landete in 2:57,12 Stunden auf Platz 62 der Männer-Hauptklasse und Platz 356 der Gesamtwertung.

Knutzen freute sich riesig. „Wir haben unser großes Ziel erreicht“, sagte er. Für ihn wäre sogar noch eine bessere Zeit drin gewesen, sagte er. „Ich hätte den Lauf vielleicht noch einen Ticken schneller angehen können. Aber das ist halt auch eine Sache der Erfahrung. Letztlich habe ich alles richtig gemacht.“ In den kommenden Tagen steht für Bartels und Knutzen die Regeneration im Vordergrund. Danach wollen sich die beiden zunächst auf die Zehn-Kilometer-Strecke und auf die Halbmarathon-Distanz konzentrieren.

Unterdessen war Sandra Pokern (W35) nach langer Marathon-Abstinenz schnellste Frau des SV Brake: In 3:56:19 Stunden landete sie auf Platz 128 ihrer Altersklasse. Ihr Ehemann Andre (M45) benötigte nach einer zehnjährigen Wettkampfpause etwas mehr Zeit (5:15,10 Stunden).

Gudrun Gesenberg-Eilers (W50) legte die 42,195 Kilomter lange Strecke in 4:25,11 Stunden zurück. Die Lauftherapeutin benötigte fast acht Minuten weniger als im Jahr 2012. Damals hatte sie die Kreisbestenliste angeführt.

Michaela Kurz (Hauptklasse) verbesserte sich ebenfalls – und zwar um fast 14 Minuten. Sie belegte in 4:40,20 Stunden Platz 329 ihrer Altersklasse. Dirk Eilers (M50) lief in 3:37,37 Stunden auf Platz 431 seiner Altersklasse.

Die weitere Ergebnisse des SVB: Oliver Steindorff (M45): 3:59,28 Stunden; Joerg Kreikebohm (M50): 4:00,53 Stunden; Timo Derfert (M45): 4:07,18 Stunden; Lutz Grimmelykhuizen (M55): 4:17,29 Stunden; Dirk Büsing (M50): 4:18,11 Stunden; Dieter Poppe (M50): 4:18:12 Stunden.

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