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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Braker Läufer trotzen widrigen Bedingungen

18.03.2013

Oldenburg /Brake Jan Knutzen, Langstreckenläufer des SV Brake, hat jetzt beim 43. Oldenburger Stadtlauf über 25 Kilometer den dritten Platz in der männlichen Hauptklasse belegt. 1:43,52 Stunden reichten dem 24-jährigen Neuzugang zum 16. Platz in der Gesamtwertung. Insgesamt waren 13 Läufer des SVB an den Start gegangen: fünf über zehn Kilometer, acht über 25 Kilometer.

Schnellste Brakerin über zehn Kilometer war Heike Klockgether (Altersklasse W50). Sie rannte in 57,56 Minuten über die vereiste Strecke und belegte in ihrer Altersklasse Platz fünf. Eine knappe Minute später kam Dirk Lüers (M45) mit 58:42 Minuten ins Ziel. Er belegte Platz 41 seiner Altersklasse.

Beate Gloystein (W40) und Katrin Neubacher (weibliche Hauptklasse) durchquerten das Ziel gemeinsam in 1:10,04 Stunden. Gloystein wurde 14., Neubacher 76. ihrer Altersklasse. Dagmar Meyer belegte in der Altersklasse W45 Platz zehn mit 1:11,36 Stunden

Routinier kämpft

Über 25 Kilometer kämpfte sich Routinier Dirk Eilers in der Altersklasse M50 in 1:57,17 Stunden ins Ziel. Damit wurde er Vierter seiner Altersklasse. Knut Matthiesen (M55) belegte in 2:19:39 Stunden 16. Platz. Zeitgleich in 2:20,34 Stunden kamen Jörg Kreikebohm (M50, Platz 25) und Jens Gloystein (M40, Platz 32) ins Ziel.

Dirk Büsing (M50) rangierte mit 2:23:25 Stunden auf Platz 27, Timo Derfert (M40) benötigte 2:26,38 Stunden und landete auf Platz 37. Gabi Kieselhorst (W45) belegte Platz zehn (2:36,22 Stunden).

Widrige Bedingungen

Wegen die widrigen Wetterbedingungen sei die angestrebte Teilnehmerzahl nicht erreicht worden, sagte Brakes Teamsprecher Johannes von Velden. In den vergangenen Jahren seien durchschnittlich mehr als 1000 Wettkämpfer an den Start gegangen. „Diesmal blieb die Anzahl der Finisher unter 600.“

Unterdessen hatte van Velden (M65) selbst sich einer besonderen Herausforderung gestellt. Er nahm in Australien an einem Ultra-Marathon an der so genannten Gold Coast südlich von Brisbane teil (van Velden: „In subtropischen Gefilden“). Der 50-Kilometer-Lauf hieß „Kurrawa to Duranbah and return“.

Die wellige erste Teilstrecke über 25 Kilometer direkt an der Küste legte er in akzeptablen 2:05 Stunden zurück, obwohl sich der Wendepunkt auf einem Hügel mit einer 25-prozentigen Steigung befunden habe. „Hügelabwärts konnte kaum gelaufen werden“, sagte van Velden.

Auf dem Rückweg machte die Sonne van Velden dann arg zu schaffen: Es war schließlich knapp 35 Grad heiß. Schatten gab es kaum. „Ab Kilometer 45 musste teilweise gegangen werden.“ Dennoch: Mit einer Gesamtzeit von 4:53:17 Stunden erreicht van Velden Platz zwei seiner Altersklasse.

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