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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Interview: Brandau: „Da ist noch jede Menge Luft nach oben“

04.05.2012

FRAGE: Herr Brandau, Sie haben als Spielertrainer der Herrenmannschaften des TK Nordenham eine überaus erfolgreiche Hallensaison hinter sich: Insgesamt gab es nur eine einzige Niederlage. Was hat das Team aus dem Winter mitgenommen?

BRANDAU: Die Wintersaison war wirklich sehr erfolgreich. Ich weiß gar nicht, ob wir jemals eine so erfolgreiche Saison mit allen drei Mannschaften gespielt haben – eine richtig starke Leistung. Das wird in den nächsten Jahren schwer zu toppen sein. Neben dem Tennis gefiel mir besonders die allgemeine Stimmung, die war extrem gut. Das liegt auch daran, dass es auf einer Erfolgswelle einfacher zu spielen ist. Dieser Zusammenhalt beflügelt auch den sportlichen Teil.

FRAGE: In einem Vorbereitungsspiel bei einem befreundeten Team in Hamburg verlor ihr Spitzenteam mit 4:5. In welcher Form befindet sich die Mannschaft?

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BRANDAU: Für viele war das das erste Match auf Sand in diesem Jahr. Da ist noch jede Menge Luft nach oben. Deshalb bin ich ein Freund von Vorbereitungsspielen. Es hat uns gezeigt, wo wir zum jetzigen Zeitpunkt stehen. Wir wissen, wo wir noch eine Schippe drauflegen müssen.

FRAGE: Wie viel hängt in diesem Jahr von Stefan Harms ab? Ihre Nummer eins fehlte zuletzt häufiger berufsbedingt.

BRANDAU: Wenn wir oben mitspielen wollen, sind wir auf Stefan angewiesen. Es ist ja nicht so, dass er nur für zwei Punkte an der Topposition gut ist. Auch die Chancen der anderen Spieler erhöhen sich mit seinem Einsatz, weil sie eine Position nach hinten rutschen.

FRAGE: Welche Ziele setzen Sie den drei Herrenteams?

BRANDAU: Bei Mannschaft eins und zwei geht es darum, im Winter wieder um die ersten drei Plätze mitzuspielen. Für unser drittes Team steht zunächst im Vordergrund, die Klasse zu halten. Im Sommer spielen sie eine Klasse höher als in der Halle, der Klassenerhalt wäre schon ein Riesenerfolg – gerade auch, weil die Jungs mit Mathias Dammann die Nummer eins ihrer Mannschaft verloren haben.

FRAGE: Mathias Dammann, der ehemalige Kapitän der Dritten, möchte in Berne eine eigene Mannschaft aufbauen. Damit fehlt ein wichtiger Mann des TKN III. . .

BRANDAU: Ich finde es legitim, dass Mathias parallel zum Spielbetrieb beim TKN sein eigenes Team ins Leben gerufen hat. Ich habe das damals in Oldenburg auch so gemacht, dass ich als spielender Trainer angefangen habe, hier in Nordenham meine eigene Mannschaft aufzubauen. Mathias steckt sehr viel Herzblut da rein. Wenn Berne im Winter jedoch das neue Team nicht meldet, kann es gut sein, dass er dann wieder für uns im Winter spielt und im Sommer für den BTV. Es bedeutet nicht, dass er für immer weg ist.

FRAGE: Auf welche weiteren Veränderungen müssen sich die Punktspieler in der Wesermarsch in diesem Sommer einstellen?

BRANDAU: Es gibt wirklich viele Veränderungen im Tennisverband, aber nur dadurch kann man auch mal wieder gegen neue Gegner spielen. Das haben wir bereits in den letzten Spielzeiten gemerkt, als der Bezirk Lüneburg-Stade bei uns eingegliedert worden ist. Jetzt kommt noch der Bremer Verband Nordwest hinzu.

FRAGE: Wie stehen sie dazu?

BRANDAU: Ich finde das gut: neue Mannschaften, nicht immer derselbe Trott. Das ist schon eine ganz gute Abwechslung. Auch die Bälle haben sich verändert. Wir steigen jetzt auf Wilson um, was ich persönlich nicht so gut finde, weil die Haltbarkeit da nicht so gut ist und die schneller Druck verlieren. Langsameren Spielweisen kommt das zugute. Spieler, die den Ball glatter treffen, werden Probleme haben.

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