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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Leichtathletik: Lemwerders Lauf-Asse präsentieren sich in Topform

04.09.2018

Bremen /Wesermarsch Die Leichtathletin Silvia Muchow von der SG akquinet Lemwerder hat am Wochenende in Bremen bei den deutschen Meisterschaften im 10-Kilometer-Straßenlauf den elften Platz in der Altersklasse W 45 belegt. Ihr Vereinskollege Jan Knutzen landete derweil beim internationalen Achenseelauf in Tirol über 23,2 Kilometer auf Gesamtplatz vier und Rang zwei der Männer-Hauptklasse.

Silvia Muchow fand laut Trainer Karl Spieler in Bremen nicht zu ihrer Schrittlänge. Sie habe recht früh an Rückenkrämpfen gelitten und sich bis zum Ziel durchbeißen müssen. Mit ihrer Zeit – 45:46 Minuten – sei sie unter diesen Gegebenheiten dennoch zufrieden, sagte Spieler.

Doppelsieg

Im 10-Kilometer-Lauf der Athleten, die nicht bei den Deutschen Meisterschaften starteten, feierte die SG Lemwerder in Bremen sogar einen Doppelsieg. Brhane Tsegay gewann in 34:16 Minuten vor Yonas Abadi (34:20 Minuten). Laut Spieler hatte sich früh ein Führungstrio aus Tsegay, Abadi und Kilian Fröhlich gebildet. Die Lemwerderaner hängten ihren schärfsten Konkurrenten nach fünf Kilometern ab. Anschließend machte Tsegay das Tempo für Abadi.

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Unterdessen zeigte Jan Knutzen auch in Tirol, dass er in diesem Jahr eine starke Form hat. Er benötigte für die 23,2 Kilometer beim Achenseelauf 1:27,10 Stunden. Mit der Zeit sei er sehr zufrieden, „da ich zwei Minuten schneller war als im Jahr 2016“, sagte Knutzen. Und auf die Platzierung sei er sehr stolz. Schließlich seien auch starke internationale Läufer an den Start gegangen.

1300 Athleten

1300 Läuferinnen und Läufer hatten eine laut Trainer Spieler sehr anspruchsvolle, mit Schotter-, Asphalt- und Waldwegen gespickte Strecke bewältigen müssen. Mitunter ging es auch treppauf und treppab. „Wenn es treppauf geht, hast du das Gefühl, dass du stehst“, sagte Knutzen.

Nach den Worten seines Trainers hatte Knutzen schon früh die beiden späteren Sieger, Manuel Innerhofer (Österreich und Ronaldo Kariuki Ronaldo (Kenia), ziehen lassen müssen. Bis zur Kilometermarke 13 lief er zusammen mit Markus Ploner aus Italien zusammen. „Da hat er auch ganz gut Druck machen können“, meinte Spieler.

Weil er den Italiener laut Spieler nicht habe einschätzen können, habe Knutzen ihn ziehen lassen. Aber seine Taktik, auf einem flachen Streckenabschnitt einen Vorsprung auf den Fünftplatzierten herauszulaufen, sei voll aufgegangen.

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