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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

„Wir haben jetzt eine super Sportanlage“

31.01.2018

Burhave Besser hätte der generalsanierte Kunstrasenplatz in Burhave nicht eingeweiht werden können: Mit einem Freundschaftsspiel gegen Schwarz-Rot Esenshamm haben die Fußballer der Spielgemeinschaft Burhave/Stollhamm am Sonntagnachmittag den Kunstrasenplatz wieder in Betrieb genommen.

„Hier läuft es sich ja ganz toll“, befand auch Bürgermeisterin Ina Korter, die bei diesem Anlass zum obligatorischen Anstoß antrat. Dem stimmte auch Siegfried Adamietz, Vorsitzender von Schwarz-Rot Esenshamm, zu. Er sprach von „einem schönen Platz“ und lobte auch den von der TSG Burhave in Eigenleistung erstellten Unterstand für Ersatzspieler, Betreuer und Zuschauer.

Vor dem Anpfiff der von Schiedsrichter Thomas Bauer (TSV Abbehausen) geleiteten Partie bedankte sich TSG-Vorsitzender Gerd Timmermann bei der Gemeinde für die 280 000 Euro teure Sanierung. Stolz berichtete Gerd Timmermann, dass dies der einzig bespielbare Platz in Butjadingen sei. Die Rasenplätze in Stollhamm und Tossens können laut Gerd Timmermann nicht mehr für den Punktspielbetrieb benutzt werden.

Auch der Burhaver Platz war gut vier Monate für Punktspiele gesperrt, weil der 20 Jahre alte Kunstrasenbelag Löcher und geplatzte Nähte aufwies, die zu Verletzungen hätten führen können. Die drei Herrenmannschaften der Spielgemeinschaft Burhave/Stollhamm mussten in der 1. Fusionsliga B ihr Heimrecht abgeben und auswärts antreten. Die Heimspiele sollen jetzt auf dem neuen Platz nachgeholt werden. Deshalb werden jetzt auch während der Woche unter Flutlicht Punktspiele stattfinden, sagt 2. TSG-Vorsitzenden Volker Bliefernich.

Neben den Herrenmannschaften benutzen noch sechs Jugendmannschaften der TSG und die Grundschule Burhave den Platz. „Wir haben jetzt eine super Sportanlage“, freute sich Gerd Timmermann und kündigte an, diese im Sommer „mit einem schönen Sportfest der Bevölkerung vorzustellen“. Bis dahin will der Verein in Eigenarbeit noch den Geräteraum und den Kiosk im Eingangsbereich der Sportanlage an der Ladestraße überholen. Die Gemeinde wird einen Weg von der Brücke im Eingangsbereich bis an das Spielfeld pflastern, „damit Zuschauer nicht den ganzen Dreck auf den schönen Kunstrasen schleppen“, sagte Gerd Timmermann.

Außerdem wies der Vorsitzende die Bürgermeisterin darauf hin, dass die Umzäunung reparaturbedürftig ist. Sowohl für die Pflasterung als auch die Zaunreparatur stehen laut Joachim Wulf, Amtsleiter „Zentrale Dienste“, Mittel im Gemeindehaushalt 2018 zur Verfügung. Die Pflege der Gesamtanlage werde ab dem Frühjahr „eine kleine Rentnertruppe übernehmen“, berichtete der TSG-Vorsitzende.

Zu der Inbetriebnahme war auch Landschaftsarchitekt Oliver Kilian aus Oldenburg nach Burhave gekommen. Unter seiner Bauaufsicht hatte eine Bielefelder Fachfirma seit September den alten Kunststoffbelag abgetragen und den Unterbau saniert, bevor feuergetrockneter Quarzsand und grünes Neugummigranulat aufgetragen wurden.

Wegen der schlechten Witterung konnte noch nicht die gesamte Quarzsandmenge eingebracht werden, das soll in den nächsten Wochen geschehen.

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