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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Volleyball: Burhave erreicht Ziel im Eiltempo

18.02.2020

Burhave So antworten nur echte Champions auf einen der bittersten Momente ihrer Sportlaufbahn: Die Volleyballer der TSG Burhave haben am Wochenende den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksklasse geschafft – drei Spieltage vor Saisonende. Jubel und Erleichterung waren nach dem neunten Sieg im neunten Spiel riesengroß, hatte der neue Kreisliga-Meister in den vergangenen Jahren doch immer wieder Nackenschläge hinnehmen müssen – gerade in personeller Hinsicht.

Burhaves Spielertrainer Carsten Bettig gab zu, dass die TSG am Wochenende aber erstmal eine harte Nuss knacken musste, bevor sie feiern konnte. „Ein hartes Stück Arbeit“ sei der 3:2-Sieg gegen die VG Emden IV gewesen. In der NWZ erklärt er, wie es dazu kam.

Konnten die Burhaver aus dem Vollen schöpfen?

Ein klares Nein. Die TSG reiste gerade mal mit sieben Spielern an. Und es kam noch schlimmer: Carsten Bettig verletzte sich schon Mitte des erstes Satzes. Er musste ausgewechselt werden und konnte nicht mehr weiterspielen. Zu allem Überfluss verletzte sich Jan-Dirk Dunkhase im dritten Satz an der Schulter. Er konnte aber weiterspielen. Zum Team gehörten außerdem Kapitän Stefan Plewka, Ole und Heinz Decken, Patrick Böttcher und Patrick Stahlberg.

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Warum entwickelte sich die Partie zu einem Krimi ?

Ganz einfach: Die Gastgeber hielten voll dagegen. Damit hatten die Burhaver laut Carsten Bettig nicht unbedingt gerechnet. Alle Sätze waren umkämpft. Die TSG gewann die Durchgänge eins und drei jeweils mit 26:24. Emden sicherte sich den zweiten Satz mit 25:22 und den vierten Satz mit 25:21.

Wie lief der Tiebreak ab?

Der fünfte Durchgang war ein Spiegelbild der gesamten Partie. Der gastgebende Tabellendritte dominierte zunächst und fuhr beim Stand von 10:5 sogar schon auf der Siegerstraße. Aber dann drehten zwei Spieler der Gäste auf: Stefan Plewka und Jan-Dirk Dunkhase. Plewka trieb die Ostfriesen mit einer laut Carsten Bettig „unglaublichen Neun-Punkte-Aufschlagserie“ in den Wahnsinn, der angeschlagene Dunkhase schloss jeden Angriff erfolgreich ab und blockte obendrein alle Emder Offensivversuche. Die TSG gewann noch mit 15:12.

Was waren die Schlüssel zum Sieg?

„Die taktische Ausrichtung.“ Das sagte Carsten Bettig. Heinz und Ole Decken setzten immer wieder beide Mittelblocker bewusst in Szene. „Emden konnte die beiden in keiner Phase stoppen.“

Kapitän Stefan Plewka ist stolz auf die Kameradschaft im Team. „Das Spiel hat wieder gezeigt, welch’ guten Teamgeist wir in dieser kleinen Truppe haben“, sagte er. Jeder hat für jeden mitgekämpft.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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