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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wassersport: Modellsegler kämpfen um Meistertitel

27.09.2019

Burhave 17 Modellsegler werden am Samstag, 28. und Sonntag, 29. September, um den Titel des Deutschen Meisters in der Modellsegelklasse „Class 65“ auf der Nordseelagune kämpfen. Beginn ist jeweils um 10 Uhr. Am Samstag endet die Wettfahrt gegen 17 Uhr. Am Sonntag soll gegen 15 Uhr Schluss sein.

„Die Segler würden sich über Zuschauer freuen“, sagt Organisator Max Lehmann. Die „Class 65“-Schiffe sind mit einer Rumpflänge von 65 Zentimetern die kleinsten Regattaschiffe, die es als Sondersegelklasse beim Deutschen Segler Verein gibt. Sie lassen sich aber ebenso gut wie ihre größeren Segelmodellschiffe steuern, sagt Max Lehmann. Ihr Vorteil für den Besitzer sei der problemlose Transport seines Sportgeräts im Kofferraum eines Autos. Die Herausforderung, sein Schiff auf dem Wasser nach den Wettfahrt-Regeln des Deutschen Seglerverbandes mit der Fernsteuerung zum Sieg zu lenken, sei genauso groß wie bei den teureren und weitaus größeren Modellbooten der Internationalen-Ein-Meter-, der Marblehead- und der 10-Rater-Klasse.

Die Lagune ist als Austragungsort deutschlandweit bekannt als das für alle Windrichtungen geeignetste Regattagelände, lobt Max Lehmann. Rund um die Wasserfläche ist freies Gelände, so dass der Wind, egal aus welcher Richtung er bläst, die Boote immer gut erreichen kann.

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Seit 2008 erlaubt die Butjadinger Kurgesellschaft den Seglern die „Zweckentfremdung“ des Geländes, worüber sich die Seglergemeinschaft besonders freut, sagt Max Lehmann. Durch die zunehmende allgemeine Erwärmung und die fehlenden kalten Winter verkrauten immer mehr Reviere, schildert er. „Ein Pflänzchen am Kiel und du wirst im Regattafeld nach hinten durchgereicht“, so die bittere Erfahrungen des international segelnden Max Lehmann aus Nordenham, der bei den Weltmeisterschaften in Spanien, Ungarn und Polen mehrmals unter Kraut an der Kielfinne leiden musste, erzählt er.

Für das Wochenende sind Winde um Stärke 6 auf der Beaufortskala vorhergesagt. „Das heißt, die kleinsten Segel werden auf das Boot gestellt und es wird der gewinnen, der am besten mit diesen Starkwindbedingungen umgehen kann“, sagt Max Lehmann.

Für die Woche um den 1. Mai plant er zusammen mit Thomas Edom (Süllwarden) eine ganze Segelwoche mit fünf Modellsegelklassen des DSV.

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