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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Burhaver Leistungskurve zeigt trotz Pleite nach oben

22.02.2017

Wesermarsch Die Volleyballer der TSG Burhave bleiben das Schlusslicht der Bezirksliga. Am Wochenende verloren die personell gebeutelten Butjenter die Auswärtspartie bei der VSG Ammerland III mit 1:3. Aus mittlerweile neun Spielen haben die Burhaver gerade mal sieben Punkte ergattert.

 Bezirksliga

VSG Ammerland III - TSG Burhave 3:1 (25:17, 25:19, 15:25, 25:16). Die Personalsorgen der Butjenter sind unverändert groß. Sie reisten nur zu sechst ins Ammerland. „Besonders der Ausfall unseres Linkshänders Carsten Bettig auf der Außenangreiferposition hat eine große Lücke gerissen“, sagte Burhaves Routinier Stefan Plewka. Zudem fehlten in der kleinen Hall im Zwischenahner Schulzentrum weitere Spieler aus beruflichen und privaten Gründen. Annahmespezialist Timo Penshorn musste deshalb auch im Angriff spielen.

Dennoch: Im Vergleich mit den vergangenen Spieltagen sei ein positiver Trend erkennbar gewesen, meinte Plewka. Die TSG spielte auf Augenhöhe. Allerdings fehlte ihr die Durchschlagskraft in den ersten beiden Sätzen.

Das änderte sich im dritten Durchgang. Die Burhaver kämpften, drückten der Partie ihren Stempel auf und gewannen den Satz. „Leider konnten wir den Schwung nicht in den vierten Satz mitnehmen“, sagte Plewka. Die Ammerländer übernahmen wieder das Kommando und sicherten sich den Klassenerhalt.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Burhaver noch einen weiten Weg gehen. Indes: Laut Stefan Plewka steigt der Tabellenletzte nicht direkt ab, weil die Bezirksliga eine Siebenerstaffel ist. Das Schlusslicht muss Ende April in die Abstiegsrelegation. „Diesen Platz werden die TSG und der VfL Löningen unter sich ausmachen“, meint Plewka. Doch auch die Elsflether sind noch nicht ganz gerettet. Der ETB hat aus zehn Spielen zwölf Punkte geholt und ist Drittletzter.

Die Situation der Burhaver und Löninger ist selbstredend bedrohlicher. Burhaves Rückstand zum Vorletzten VfL Löningen, der gegen die VSG mit 0:3 verloren hat, beträgt nur ein Pünktchen. Zudem haben die Hasestädter schon ein Spiel mehr absolviert.

Die Burhaver haben noch drei Spiele vor der Brust, aber das im Vergleich mit Löningen schwerere Restprogramm, meint Plewka. Sie spielen noch gegen den Tabellenzweiten, den Oldenburger TB IV, und zwei Mal gegen den Tabellendritten, die SG Ofen/Ofenerdiek II. „Für diese beiden Teams geht es noch um den Platz in der Aufstiegsrelegation“, sagt Plewka.

TSG: Torsten Lahrmann, Ole Decken, Jan Dirk Dunkhase, Timo Penshorn, Marco Lemke, Stefan Plewka.

 Bezirksklasse

VSG Oldenburger Land - AT Rodenkirchen 0:3 (22:25, 16:25, 21:25). Wichtiger Sieg für die Rodenkircher: Damit haben sie als Tabellensechster 13 Punkte und fünf Punkte Vorsprung vor dem Abstiegsrelegationsplatz. Spielertrainer Thomas Geil hatte sein Team gut vorbereitet: Ziel war es, die fehlende Schnelligkeit des Wüstinger Blocks auszunutzen. Deshalb sollte sein Team mit schnellen Angriffen über den Mittelblock zum Erfolg kommen.

Doch zunächst punkteten die Rodenkircher laut Kevin Blohm mit einem einfachen Rezept: Immer wieder ging es mit flachen Bällen über Patrick Fuhrken. Der ATR zog auf 7:0 davon. Dann stellte sich die VSG auf diesen Spielzug ein. Aber der ATR spielte fortan variabler. „Am Ende hatten wir zwar ein paar Annahmeprobleme, aber wir haben den ersten Satz doch noch zugemacht“, sagte Blohm.

Der zweite Satz glich dem ersten Durchgang. Der ATR hatte alles im Griff, musste aber eine Schrecksekunde verkraften; Manuel Joachimsthaler zog sich bei einer Rettungsaktion eine blutige Nase zu und musste auf die Bank. Sein Ersatz Kevin Husmann fügte sich nahtlos ins Team ein. Der ATR gewann auch Satz zwei.

Im dritten Durchgang spielten die Rodenkircher konsequent schnell über den Mittelblock. Michael Gulich verteilte die Bälle eindrucksvoll, und Thomas Geil spielte offensiv und defensiv seine ganze Klasse aus. „Er hat die VSG vor unlösbare Probleme gestellt“, meinte sein Mitspieler Kevin Blohm und sprach von einem verdienten Sieg.

ATR: Florian Möller, Kevin Blohm, Kevin Husmann, Manuel Joachimsthaler, Michael Gulich, Patrick Fuhrken, Thomas Geil.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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