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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

NWZ-WESERMARSCHPOKAL TSV: Christian Luga patzt und trifft

23.05.2008

ABBEHAUSEN /OVELGöNNE Zum vierten Mal in Folge kämpfte sich der TSV Abbehausen in das Fußball-Kreispokalfinale vor. Gegen den SC Ovelgönne gewann die Elf des Trainergespanns Harald Renken und Jörg Frerichs in einer spielerisch schwachen Begegnung mühevoll mit 2:1.

Im Endspiel wird der TSV Abbehausen gegen den Ligagefährten AT Rodenkirchen antreten. Der Austragungstermin ist noch offen. Eventuell wird am Sonntag, 8. Juni, also einen Tag nach dem Bezirkspokal-Finale zwischen dem SV Brake und dem SV Concordia Emsbüren gespielt. Geeinigt haben sich beide Mannschaften auf den Austragungsort. Denn der AT Rodenkirchen wird, passend zum 100-jährigen Bestehen des ATR, das Finale zu Hause gegen den Nachbarn aus Abbehausen bestreiten können.

TSV-Spieler Christian Luga erlebte den Sieg im Halbfinale gegen den SC Ovelgönne mit einem lachenden und einem weinenden Auge. In der fünften Minute zeigte sich der Defensivspieler vor dem eigenen Strafraum unentschlossen und ließ sich von Jochen Vägel das Leder abjagen. Arp Hellmers verwandelte das anschließende Zuspiel zum 1:0 für die Gäste. Elf Minuten vor dem Abpfiff durch Schiedsrichter Julian Müller, der einige strittige Entscheidungen traf, machte Luga seinen Fehler wett, als er eine zu kurze Kopfballabwehr von Michel Czerny zum 2:1-Siegtreffer in die Maschen drosch. Ruben Rebmann hatte für Abbehausen das zwischenzeitliche 1:1 markieren können (49.).

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Ovelgönne beendete das Spiel mit nur acht Feldspielern, denn Glenn Miller (70., Ballwegschlagen) und Daniel Hämsen (76., Foulspiel) sahen die Gelb-Rote Karte. Hämsen fand kein Verständnis für seinen Feldverweis: „Das war doch von mir nur ein Allerweltsfoul, wie es andauernd im Fußball passiert.“ Trotz der numerischen Unterlegenheit wäre dem SCO in der Schlussphase fast noch das 2:2 gelungen, denn Alexander Funk (88.) traf aus der Distanz nur die Torlatte. Mit dem Nachschuss scheiterte Jochen Vägel an René Albers im TSV-Tor. „Trotz Überzahl hat der TSV es nicht geschafft, uns spielerisch auseinander zu nehmen. Am Ende fehlte uns das Quäntchen Glück“, meinte SCO-Trainer Ralf Decker. Der Coach ließ wissen, dass er entgegen aller Wechselgerüchte um seine Person auch in der nächsten Saison Ovelgönne trainieren wird. „Wir hatten doch in einem schwachen Spiel die Mehrzahl an klareren Torchancen und haben verdient gewonnen“, sagte TSV-Trainer Harald Renken.

TSV: Albers; Ranft, Luga, Thien, Walter (7. Vejzovic), Bitter (86. Hahnel), Herr (66. Besch), Poppe, Härtel, Rebmann, Erkan Turan.

SCO: Thiele; Czerny, Hilgemeyer, Hämsen, Haase (28. A. Funk), Meyer, Feldmeier, Miller, Vägel, Schellstede (83. Hayssen), Hellmers.

Tore: 0:1 Hellmers (5.), 1:1 Rebmann (49.), 2:1 Luga (79.).

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