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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Coach Denekas fordert Heimsieg

15.04.2016

Nordenham Sie wollen in der Tabelle nach oben klettern: Am Freitag (20 Uhr) empfangen die Kreisliga-Fußballer des TSV Abbehausen II die Reserve des Heidmühler FC. Derweil hat Abbehausens Liga- und Stadtrivale, der 1. FC Nordenham, vor dem Heimspiel am Sonntag, 15 Uhr, gegen die Spielvereinigung Gödens Verletzungssorgen.

TSV Abbehausen II - Heidmühler FC II. Der TSV ist mit 18 Punkten Zehnter. Heidmühle hat zwei Zähler mehr und belegt Rang elf. Abbehausens Trainer Kai Denekas gibt sich vor der Partie forsch: „Ein Sieg ist Pflicht“, sagt er. Er will, dass seine Elf Heidmühle überholt.

Der Coach hofft, dass sie ihr Formhoch halten kann. Der TSV verlor zwar am vergangenen Spieltag mit 1:3 gegen Tabellenführer STV Wilhelmshaven, aber die Bezirksliga-Reserve lieferte eine starke Leistung ab. „Die Jungs brennen. Wenn wir wieder mit der Einstellung wie gegen den STV spielen, werden wir einen Dreier holen“, sagt Denekas. Allerdings muss der Trainer auf wichtige Leute verzichten: Mirco Müller, Marvin Barsch und der verletzte Vincent Brüning werden nicht auflaufen. Denekas bleibt gelassen: Er vertraue seiner Mannschaft und wisse, dass sie die Ausfälle verkraften könne.

1. FC Nordenham - SV Gödens. Der drittplatzierte FCN startete mit einer Siegesserie in die zweite Saisonhälfte, hat aber in den vergangenen Wochen mit Personalproblemen zu kämpfen. Und wieder stehen Trainer Rainer Hotopp zahlreiche Spieler nicht zur Verfügung. Die Stammspieler Cedric Böger und Sebastian Hülsmann erweiterten das Lazarett.

Hotopp benötigt erneut Hilfe aus den Reserveteams und äußert sich deshalb vor der Partie zurückhaltend. „Ich werde erstmal abwarten, wer am Sonntag überhaupt dabei ist“, sagt er.

Dass die Nordenhamer mit personellen Widrigkeiten umgehen können, zeigten sie am vergangenen Wochenende gegen Sande, als Hotopp nach dem Aufwärmen nur noch elf spielfähige Spieler zur Verfügung standen. Dennoch schlug sich der FCN beim 1:2 gegen den Zweitplatzierten wacker. Warum soll es gegen den Tabellensechsten Gödens, der 29 Zähler hat, also nicht zu einem Sieg langen? „Die Spieler, die auflaufen werden, müssen den Sieg holen“, meint Hotopp.

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