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Da wird ja der Hahn verrückt

26.10.2015

Berne Zum 63. Mal fand jetzt die Geflügelschau des Stedinger Rassegeflügelzuchtvereins statt. Schirmherr war Bürgermeister Franz Bittner, der Mitglieder und Ehrengäste, die sich aus diesem Anlass in der Comenius-Schule eingefunden hatten, begrüßte.

Von den 268 ausgestellten Tieren waren 50 und somit doppelt so viele wie 2014, Zuchterfolge des Nachwuchses. Durchaus schwierige Rassen, wie Strupp-Hühner, porzellanfarbene Bantam oder Bielefelder Kennhühner gehörten dazu.

Die Geflügelschau sei für die Züchter ein „Erntedankfest“, bei dem sich zeige, was die Zuchtbemühungen gebracht haben, sagte der Vorsitzende Sven Wiesner. Helmut-Brumund-Gedächtnis-Schau sollte die Ausstellung 2015 zu Ehren des verdienten und vor kurzem verstorbenen Kameraden heißen. Doch wenige Stunden vor der Eröffnung ereilte die Mitglieder die nächste traurige Nachricht: Egon Mönnich, der genau wie Brumund an diesem Tag eigentlich für sein jahrzehntelanges Engagement geehrt werden sollte, war verstorben. Seine schönsten Zwergenten nahmen trotzdem an der Schau teil und wurden anschließend zugunsten der Jugendabteilung verkauft.

Während beispielsweise in Ostfriesland tausende Gänse auf den Feldern rasten und sogar von Besuchergruppen besichtigt werden, gilt für kleine Hobbyzüchter, die ihre zehn Gänse artgerecht halten, bei Vogelgrippe Aufstallungspflicht, kritisierte der Landesvorsitzende Lars Steenken, der als Mitglied zu den Gästen zählte. Für seine Wiener Weißschilder konnte er an diesem Abend den Taubenzuchtpokal, den Siegfried-Wyludda-Gedächtnis-Pokal und einen 1. Leistungspreis des Verbands entgegen nehmen.

Sein Vater Heinke wurde auf Memeler Hochflieger mit dem Helmut-Brumund-Gedächtnis-Pokal ausgezeichnet. Ebenfalls einen Leistungspreis vom Verband gab es für Torsten Bruns auf Sachsenenten.

Jürgen Frerichs erhielt den Dieter-Gottschenkies-Gedächtnis-Pokal, den 2. Leistungspreis des Verbandes und wurde mit seinen Batam für das beste Tier der Schau nominiert. Sehr erfolgreich war im Bereich der Jugend wieder Anica Hollmann, die mit ihren zitron-porzellanfarbigen Bantam das beste Tier stellte und neben dem Rolf-Ahrens-Gedächtnis-Pokal den Ehrenpreis des Landesverbands erhielt.

Die rost-rebhuhnfarbigen Welsumer von Nachwuchszüchter Jannik Blankemeyer erhielten vom Kreisverband Oldenburg-Nord den Ehrenpreis. Genau wie Jörg Westphal auf Graugans bei den Erwachsenen. Lasse Wiesner wurde mit dem 1. Zuchtpreis auf Ko Shamo ausgezeichnet.

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