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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Damit im Nationalpark alles rund läuft

08.09.2015

Butjadingen Den ganzen Tag am Schreibtisch, das ist nichts für Susanne Koschel. Sie ist lieber draußen in der Natur – ideale Voraussetzungen für den neuen Job, den die 42-Jährige in wenigen Wochenantreten wird. Ab Oktober ist Sabine Koschel als Rangerin in Diensten der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer für den Bereich Butjadingen zuständig.

Insgesamt zehn neue Rangerinnen und Ranger hat die Nationalparkverwaltung für das Wattenmeer eingestellt (NWZ  berichtete). Peter Südbeck, Leiter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, spricht von einem „Meilenstein für den Nationalpark“. Die Ranger seien das freundliche Gesicht des Nationalparks vor Ort.

In Butjadingen wird dieses „freundliche Gesicht“ ab Oktober Susanne Koschel gehören. Sie ist zurzeit noch in ganz anderer Funktion tätig. Die aus Bremen stammende Rangerin in spe betreut in Wehnen bei Oldenburg psychisch Kranke, setzt aber auch bereits dabei häufig einen Schwerpunkt auf Aktivitäten in der freien Natur.

Susanne Koschel hat eine Berufsausbildung im gärtnerischen Bereich absolviert, später Landschaftsplanung studiert und zusätzlich noch eine pädagogische Qualifikation erworben. All das wird der 42-Jährigen, die auch schon als Schäferin tätig war und in Butjadingen vorerst eine Ferienwohnung beziehen wird, bei ihrer Arbeit als Rangerin zugute kommen.

Die Aufgaben der Rangerinnen und Ranger sind vielfältig, erklärt Anne Groeneveld, die im Dezernat Naturschutz der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven für die Gebietsbetreuung zuständig ist. Und so wird auch Susanne Koschel ein großes Aufgabenfeld haben.

Im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel wird die 42-Jährige ein Büro beziehen. Dort wird man sie aber nicht allzu oft antreffen. Denn vor allem soll und wird sich Susanne Koschel draußen in der Natur aufhalten. „Sie ist in Butjadingen Auge und Ohren der Nationalparkverwaltung“, sagt Anne Groeneveld. Die Rangerin wird die Natur beobachten, der Zentrale in Wilhelmshaven gegebenenfalls Veränderungen mitteilen und Handlungsbedarfe aufzeigen. Außerdem wird sie für Touristen wie auch Einheimischen und der Landwirtschaft als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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