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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Das GPS-Gerät weist den Weg

19.11.2013

Lemwerder Kreuz und quer durch Lemwerder ging es am Sonntag bei der zweiten Geocaching-Aktion des Lemwerder Turnvereins (LTV). 60 Teilnehmer hatten sich angemeldet, um mit Hilfe von Koordinaten, wie N53° 9,414 und E8° 36,821 sowie der dazugehörigen, mysteriösen Umschreibung „das falsche Grün“ mit einem GPS-Gerät auf Schatzsuche zu gehen.

Das graue, nieselige Wetter schien dabei offensichtlich niemanden abzuschrecken. Kein Wunder, denn Geocaching hat einen absoluten Suchtfaktor, fand Long. Der Schüler gehörte dem achtköpfigen Siegerteam der „Horties“ an, das gemeinsam mit den Erziehern auf die moderne Schnitzeljagd ging. Wie das GPS-Gerät funktioniert oder wie gesucht wird, musste dem kleinen Profi niemand erklären. Genau wie Erzieher Manfred Klindt und dessen Frau Gaby ist Long schon lange ein Fan vom Geocoaching. „Nicht der, der das GPS-Gerät in der Hand hat, sondern die Begleiter finden meistens die Verstecke. Die konzentrieren sich nicht auf den elektronischen Kompass, sondern haben den Blick für die Umgebung frei“, ist dabei die Erfahrung des Erziehers.

Die Mehrheit der vielen Teilnehmer war jedoch zum ersten Mal dabei, so wie Familie Großkopf aus Bookholzberg, die mit sechs Personen und dem Familienhund ein Team bildete und neugierig auf den etwas anderen Sonntagsspaziergang war.

Zu Recht: Viel Unbekanntes in der Umgebung gebe es jedes Mal zu entdecken, erklärte LTV-Vorstandsmitglied Jürgen Stolle, der das rege Treiben beim Start auf dem Rathausplatz mit der Kamera dokumentierte. Stefan Naujoks und sein Team hatten GPS-Geräte zum Ausleihen besorgt und eine verschlüsselte Liste mit den zu findenden Zielen erarbeitet. Die Reihenfolge der Tour mussten sich die Wanderer oder Radfahrer anhand der Hinweise alleine zusammenstellen. Wichtig dabei war, in der vorgebenden Zeit möglichst viele Verstecke ausfindig zu machen, um sich dort jeweils in das Logbuch einzutragen. Lediglich die letzten Koordinaten, wo nach drei Stunden ein Treffen vereinbart war, standen fest und führten in die Sportdiele.

Am Ziel erwarteten die Teilnehmer Würstchen, Kartoffelsalat und die Siegerehrung. Geocaching-Neuling Thilo, der mit seinem Vater Uwe Drees und Freunden das Team „Pathfinder“ bildete, hatte an der Suche genauso viel Spaß wie das Duo Tim Schauder und Daniel Rowehl.

Die größte Gruppe stellte die HSG-Stedingen. Mit zehn Erwachsenen und zwölf Mädchen der E-Jugend schafften sie es auf den zweiten Platz. Die 14 gefundenen „Caches“ der „Horties“ waren jedoch nicht zu toppen. Für die Sieger gab es neben einem Wanderpokal einen 20-Euro-Gutschein der Lemwerderaner Werbegemeinschaft.

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