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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Abbehausens Trainer Meyer setzt auf Kampfgeist

30.11.2018

Delmenhorst /Abbehausen „Mein Minimalziel aus den beiden letzten Begegnungen vor der Winterpause waren vier Zähler. Nach dem 3:1-Erfolg gegen BW Bümmerstede haben wir drei Punkte schon gesammelt“, sagt Frank Meyer. Der Trainer des TSV Abbehausen wäre demnach mit einem Zähler im Auswärtsspiel beim SV Baris Delmenhorst (14 Uhr, Sportplatz an der Lerchenstraße) sehr zufrieden.

Baris-Trainer Önder Caki hält dagegen: „Wir wollen den Heimsieg. Auch wenn es ein mageres 1:0 wird.“ Baris liegt in der Tabelle nur drei Zähler vor dem TSV. Caki erinnert sich gern an das Heimspiel gegen Abbehausen in der vergangenen Saison: „Da haben wir 6:0 gewonnen und den Gegner beherrscht.“ Auch das Hinspiel im Nordenhamer Vorort ging mit 3:1 an das Team von der Delme.

Caki stellt klar: „An guten Tagen können wir mit jeder Mannschaft der Bezirksliga mithalten. Allerdings kann es auch anders laufen, und wir stehen mit leeren Händen da.“

Im Februar plant Baris ein Trainingslager in Antalya: „Wir wollen optimal in die Rückrunde starten“, sagt Caki. Marcel Brau stieß vom TSV Oldenburg zum SV Baris und ist erstmals gegen Abbehausen spielberechtigt. „Durchaus möglich, dass wir in der Winterpause noch weitere Verpflichtungen vornehmen. Vielleicht aber auch erst zur nächsten Saison“, sagt der Delmenhorster Coach.

Gegen den TSV sieht er die spielerischen Vorteile bei seiner Mannschaft: „Aber der TSV kann kämpfen. Das ist hinreichend bekannt.“

Cedric Böger (Kreuzbandriss), Niklas Budde (Kapselriss in der Schulter), Adrian Dettmers (Muskelfaserriss), Emanuel Radu (privat verhindert), Nico Bischoff (Zerrung), Julian Milz (Kahnbeinverletzung) und Eike Reesing (Urlaub/Südafrika) stehen dem TSV-Trainer nicht zur Verfügung. Till Wickner plagen Leistenprobleme. André Böse wird nach einer Zerrung wohl spielen können. Bjarne Böger kehrt nach Ablauf einer Gelbsperre zurück. Sich ganz vom Fußball zurückgezogen hat sich Fabian Milz wegen anhaltender Muskel- und Knochenprobleme.

Dennoch sieht Meyer seine Elf nicht chancenlos: „Wir müssen bei Baris kämpferisch dagegenhalten.“ Erfreut nahm der Trainer zur Kenntnis, dass mit Christian Luga und Felix Schmid zwei Akteure aus dem zweiten Glied gegen Bümmerstede gut eingeschlagen haben. „Da hilft es uns natürlich auch enorm, dass die zweite Mannschaft erfolgreich spielt. Die Spieler haben Selbstvertrauen“, sagt Meyer.

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