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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

TSV gewinnt mit Leidenschaft und Glück

09.09.2019

Delmenhorst /Abbehausen Im Auswärtsspiel beim SV Baris Delmenhorst haben sich die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen am Sonntag wieder von ihrer besseren Seite gezeigt. Nach den jüngst erlittenen zwei Heimniederlagen in Folge war der 2:1 (1:0)-Auswärtserfolg an der Delme Balsam für die angeschlagene Psyche aller Abbehauser Akteure.

Daniel Hämsen (12.) schoss die Abbehauser mit einem verwandelten Handelfmeter in Führung. Önder Caki, Trainer des SV Baris, hatte für die Elfmeter-Entscheidung überhaupt kein Verständnis: „Mein Spieler grätschte in den Pass von der Grundlinie und bekam die Kugel dabei vielleicht an die Hand. Aber das war nie und nimmer ein Strafstoß“. Ifran Gök (50.) glich aus. Bjarne Böger gelang für die Grün-Geblen sieben Minuten darauf nach schönem Zuspiel seines Bruders Cedric der Siegtreffer.

TSV-Trainer Frank Meyer befindet sich zurzeit auf eine Urlaubsreise in Asien. Vertreten wurde er im Spiel gegen Baris von Teammanager Christoph Reiprich. Der ließ schon vor dem Anpfiff wissen: „Baris ist uns zwar technisch überlegen, doch wir werden kämpfen und rennen bis zum Umfallen.“ Und er hatte wohl die richtigen Worte gefunden, denn seine Spieler ackerten um jeden Zentimeter und kamen mit dem nötigen Glück zu drei Zählern.

Cuma Caliskan (70.) verschoss für die Gastgeber einen Foulelfmeter, den Sören Büsing klasse abgewehrt hatte. Lennart Wohlrab hatte seinen Gegenspieler gefoult.

Kurz darauf trafen die Delmestädter nur den Torpfosten. Ein Abseitstor der Heimelf fand zudem in den Schlussminuten keine Anerkennung.

Hektisch verliefen die Schlussminuten. Auf der Trainerbank entglitten dem bereits ausgewechselten Mert Caki einige unschöne Worte. Da er im zuvor bereits verwarnt worden war, war die Ampelkarte die Quittung.

Önder Caki schüttelte den Kopf: „Wir hatten doch 80 Prozent Ballbesitz. Wir haben aber einfach zu wenig daraus gemacht.“

Lange Gesichter bei zwei Abbehauser Spielern nach dem Abpfiff: Ihre Sporttaschen waren verschwunden. Bei Reiprich überwog trotz allem die Freude über den Sieg: „Wir haben am Ende sogar noch eine gute Konterchance liegen gelassen.“

Tore: 0:1 Hämsen (12. Handelfmeter), 1:1 Gök (50.), 1:2 B. Böger (57.).

TSV: Büsing - Kemper, B. Böger, Weser (75. Wickner), Rabe, Reesing, Neumann, C. Böger, Wohlrab, Kühn (65. Dettmers), Hämsen (46. Budde).

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