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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

SPORT: Der Kampf steht nicht im Vordergrund

21.10.2009

LEMWERDER Bei öffentlichen Veranstaltungen in der Gemeinde Lemwerder ist der Auftritt von Olaf Kriegs Taekwon-Do Gruppe immer ein Publikumsmagnet. Kinder und Erwachsene sind begeistert von der Körperbeherrschung und von der Kraft und Technik. Der Kampfsportanzug, ein „Tobuk“, besteht bei den Schülern aus einer weißen Hose und einer weißen Jacke und einem Gürtel. Die Gürtelfarbe demonstriert den Rang der abgelegten Prüfungen.

Besonders die Kinder sind von dieser exotischen Sportart begeistert, mit der Olaf Krieg vor nunmehr zehn Jahren mit der Gründung des Taekwon-Do Vereins das Lemwerderaner Vereinsleben bereichert hat. Waren es anfangs zehn Erwachsene und 20 Kinder, zählt der Verein mittlerweile 110 Mitglieder. Gebührend gefeiert wurde dies nun mit einer großen Veranstaltung in der Ernst-Rodiek-Halle. Bereits am Nachmittag gab es einen Formenlauf- (Hyong) Lehrgang sowie einen Selbstverteidigungs- (Hossinsul) und Selbstbehauptungslehrgang.

Olympiade für Kinder

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Bei einer „Taekwon-Do-Olympiade“ konnten sich die Kinder so richtig austoben. An verschiedenen Stationen mussten dabei auf Zeit bestimmte Techniken so oft wie möglich ausgeführt oder ein Hindernisparcours überwunden werden.

Den krönenden Abschluss fand die Geburtstagsfeier am Abend mit einer gut besuchten Budo-Gala, einer mit asiatischen Sportdarbietungen gespickten Schau. Ausnahmsweise tauschte Olaf Krieg hierfür seinen Tobuk gegen einen schwarzen Anzug und die Rolle des Trainers gegen die des Moderators.

Anleitung durch Ältere

Es gehe beim Taekwon-Do um Charakter- und Persönlichkeitsformung, weniger um das Kämpfen. Aus diesem Grund waren es auch zwei seiner bereits höher graduierten Schüler, Annika Kuhlmann und Christian Dierk, die den Auftritt der Taekwon-Do-Kinder leiteten. Diese zeigten eine Auswahl an Grundtechniken und Bruchtests aus dem Trainingsprogramm.

Zwei weitere Sparten

Mit dem Heranwachsen des Vereins sind auch zwei weitere Sparten entstanden. Zum einen Kickboxen, diese wurde eindrucksvoll von Alexander Draak und seinen Schülern präsentiert, sowie Kick-Aerobic, einer Mischung aus Kickboxelementen und Aerobic zu flotter Musik, geleitet von Evelyn Dietz.

Tai-Chi-Aufführung

Bereichert wurde die Abendvorstellung von der Tai-Chi-Gruppe des Sportvereins Lemwerder, die in fließenden Satinanzügen mit harmonischen Bewegungen zu chinesischer Musik verschiedene Formenläufe, u. a. eine Schwertform, vorführten.

Traurige Nachricht

Überschattet wurde der feierliche Tag durch die erst jüngst überbrachte Nachricht des Todes eines gut befreundeten Karate-Meisters, dessen Gruppe aus diesem Grund das Mitwirken an der Veranstaltung abgesagt hatte.

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