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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Aktion: Die ersten Kandidaten für die Sportlerwahl 2010

29.03.2011

WESERMARSCH Viele Leser habe sich schon an der Sportlerwahl beteiligt. Um die Entscheidung für die noch Unentschlossenen zu erleichtern, beginnt die NWZ  mit der ausführlicheren Kandidatenvorstellung.

Luisa Auffarth (13 Jahre, Tennis, TK Nordenham): Luisa Auffarth hat im Sommer 2010 etwas geschafft, was keinem Tennisspieler aus der Wesermarsch in den letzten zehn Jahren gelungen ist: einen Pokal beim Nationalen Deutschen Jüngsten-Tennisturnier in Detmold zu erobern. Die 13 Jahre alte Burhaverin heimste bei den Titelkämpfen, die als Deutsche Meisterschaften der Tennis-Jüngsten gelten, den dritten Platz in der Pokalrunde ein. Zudem war das Nachwuchstalent des TK Nordenham im Sommer bei zahlreichen Jugendturnieren auf dem Podest zu finden und sammelte als Stammspielerin der Ersten Damenmannschaft ihre ersten Punktspielsiege.

Ihr nächstes Ziel: die Zulassung zu internationalen Turnieren. Damit dieses Ziel Realität wird, schafft es die 13-Jährige, neben den Turnierwochenenden dreimal in der Woche beim Training von TKN-Vereinstrainer Jens Kuhle auf dem Platz zu stehen. Durch ihr großes Arbeitspensum hat sich die Nachwuchsspielerin, die ihre Laufbahn beim TC Burhave begann, im Bezirk zu den Topspielerinnen ihres Jahrgangs vorgespielt und ist die Nummer acht der NTV-Rangliste. Bleibt da noch Zeit für andere Hobbies? „Klar!“, sagt sie: Sie verbringt viel Zeit vor dem Klavier, mit ihren Freunden und ist abseits des Tenniscourts für jeden Sport zu haben – das Lieblingsschulfach der Schülerin der Zinzendorfschule.

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Matin Dadfar (13 Jahre) Shojikido-Karate, SV Brake): Matin Dadfar ist erst 13 Jahre als, aber sein halbes Leben hat er sich mit dem Shojikido-Karate beschäftigt. „Ich mag die Tradition dieser Kampfsportart, die Disziplin und den Respekt vor dem Gegner“, bringt es der Gymnasiast aus Brake auf einen einfachen Nenner, wenn er nach der Motivation gefragt. Sein Vater Akbar nahm den damals Sechsjährigen mit zum Training, kam zu dieser Sportart.

Einige WM-Erfolge

„Damals habe ich viel von meinem Trainer Rainer Haarkötter gelernt“ gedenkt er seinem vor einiger Zeit verstorbenen Trainer, der nicht mehr miterlebte, wie im Jahr 2010 Matin Dadfar bei dem Weltmeisterschaften in Polen einen zweiten und zwei dritte Plätze im Kampf gewann. Trainer ist nun Matthias Hohn, wobei Matin den schwierigen Bedingungen trotzen muss. Denn nach dem Sporthallenbrand verblieben nur zwei von drei Hallenzeiten, doch Matin Dadfar macht das nichts aus. „Ich kann auch zu Hause trainieren“, betonte er. Mit Erfolg wie auch die Titel bei den All American Champions in New York bewiesen. 2010 holte er im Kampf und in der Kata (Formenlauf) jeweils Platz eins. Neben dem Kampfsport ist Matin Dadfar als Fußballer bei den C-Junioren des SV Brake aktiv. Außerdem spielt er gerne Keyboard.

TK Nordenham (Herren 55, Tennis): Obwohl sie nicht „2. Bundesliga“ heißt, ist die 2. Nordliga die zweithöchste Spielklasse des Deutschen Tennisbundes (DTB), in der eine Herren 55-Mannschaft spielen kann. So hoch hat noch nie ein Nordenhamer Tennisteam gespielt, ehe es die Mannen des Tennisklubs Nordenham im Winter 2010 geschafft haben. „Ein Hammer!“, findet Karl Brandau, der mit Reiner Indorf, Heinz Woesthoff und Peter Schmidt seit nunmehr einem Vierteljahrhundert in einer gemeinsamen TKN-Mannschaft spielt. Hinzu kamen in den letzten Jahren der ehemalige Nordligaspieler Bernd Markowsky, der vor zwei Jahren nach Burhave gezogen ist, sowie die beiden Rodenkircher Heinz Gulich und Wolfgang Mathiszig, die jene Leistungsdichte herstellten, die diesen Erfolg möglich machte.

Ziel ist der Klassenerhalt

Im Sommer 2010 verabschiedete sich das Tennisteam als Landesliga-Vizemeister aus der Altersklasse der Herren 50, um anschließend den erwähnten Aufstieg bei den Fünfundfünfzigern zu feiern. Karl Brandaus Ziel für die Saison ist wie immer bescheiden formuliert: „Für uns zählt immer als Erstes der Klassenerhalt.“ Was das Besondere seiner Mannschaft sei? „Wir haben mit Reiner Indorf eine gute Nummer eins und sind sonst an den Positionen fast gleichstark besetzt – das zeichnet uns aus.“

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