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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Zweitägiger Kampf um die Plaketten

31.07.2019

Diekmannshausen Der Schleuderballplakettenspieltag des TV Schweiburg in Diekmannshausen hat in den 95 Jahren seines Bestehens nichts von seinem Reiz verloren. Zum 89. Spieltag – während des Krieges fand der Wettbewerb nicht statt – am Samstag und Sonntag, 3. und 4. August, haben 28 Teams mit rund 250 Aktiven gemeldet. Sie kämpfen bei diesem ältesten Spieltag des Deutschen Turnerbundes um die wertvolle handgeschnitzte Eichenplakette.

In den vier Leistungsklassen der Erwachsenen und in den sechs Altersklassen der Nachwuchsspieler stehen am Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr insgesamt 24 Partien auf zwei Spielfeldern an. Die können die erwarteten vielen Zuschauern – die Veranstalter hoffen auf 1000 Käkler und Mäkler – von einer Tribüne aus verfolgen.

Mit sechs Teams ist das Feld der Landesligisten am stärksten besetzt. Sie ermitteln in zwei Dreier-Gruppen die vier Teilnehmer für das Halbfinale. Favoriten sind die beiden die Landesligatabelle anführenden Mannschaften vom BV Reitland und vom Mentzhauser TV.

Die Bestenliste des Plakettenspieltages führt in der höchsten Männerklasse jedoch der TuS Grabstede mit 16 Siegen an. Letztmalig gewannen die Grabsteder die Plakette von acht Jahren. Dahinter folgen der TuS Zetel und SBV Zetel mit je zwölf Erfolgen. In dieser Hinsicht hat der Titelverteidiger BV Reitland, bislang vier Siege, noch Nachholbedarf. Mitfavorit Mentzhausen gewann sogar erst zwei Mal.

Altersbedingt ist eine Vorhersage in den Schüler-/Jugendklassen schon schwieriger. In den Sommerferien dürfte die Mannschaftsaufstellung für die Betreuer nicht immer leicht sein. Die neue Wanderplakette (seit 2004 im Umlauf) wurde vom OOWV gesponsert.

Bei leistungsmäßig gleichwertigen Teams hängt viel von der Tagesform und davon ab, wie gut die Aktiven in der Mannschaft mit Haupt- und Hinterfänger harmonieren. Die wurfstärksten Aktiven schaffen hier 35 bis 40 Meter weite Schockwürfe mit dem 1500 Gramm schweren Ball. Für die jeweils erste Reihe der gegnerischen Mannschaft heißt es, diese Bälle abzufangen, um selbst Raumgewinn zu schaffen. Die besten Wurfleistungen von Schleuderballspielern liegen bei 60 bis 65 Meter, wobei ein entsprechender Rückenwind eine große Rolle spielt.

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