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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Doormann meldet sich gesund zurück

01.03.2014

Elsfleth Die Oberliga-Handballer des Elsflether TB haben am Sonntag ein wegweisendes Spiel vor der Brust. Um 15.15 Uhr erwartet die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami den SVGO Bremen in der Stadthalle. Nach dieser Partie wissen die Gastgeber, ob sie noch einmal in den Abstiegssumpf geraten könnten – oder ob sie sich ins Mittelfeld verabschiedet haben.

Für die Gäste steht viel auf dem Spiel. Mit 8:26 Punkten belegen sie den zwölften und damit drittletzten Tabellenplatz. Bei der noch unklaren Anzahl an Absteigern benötigen die Bremer jeden Punkt. Das haben sie auch selbst erkannt und setzen für die Auswärtspartie beim ETB einen Fanbus ein. „Die sind heiß und werden sich sicherlich mit allen Mitteln wehren“, sagt Elsfleths Spartenleiterin Nathalie Adami.

Keine Probleme

Die Hausherren stehen mit 14:22 Zählern und Tabellenplatz zehn etwas besser da. Beruhigend ist die Situation aber noch nicht. Dementsprechend erleichtert sind die Elsflether Verantwortlichen, dass sich Florian Doormann zurückgemeldet hat. Wegen erneuter Schmerzen im Knie, in dem er sich im vergangenen Jahr einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, unterzog sich der Spielmacher einer erneuten Kernspintomographie. „Die Untersuchung hat nichts ergeben. Sein Knie ist in Ordnung. Tip-Top“, sagt Nathalie Adami.

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Bis auf Ruven Rußler (A-Jugend-Einsatz beim Bundesligisten Hastedter TSV) kann Ulrich Adami auf alle Spieler seines Kaders zurückgreifen. Nur der Einsatz vom in den Niederlanden studierenden Kai-Arne Hinz steht noch nicht ganz fest.

An Motivation dürfte es bei den Elsflethern auch nicht mangeln. Nach schlechter Leistung kamen sie im Hinspiel beim 28:28 nicht über ein Unentschieden hinaus. „Das war damals eine Katastrophe, was wir da gespielt haben“, sagt Nathalie Adami. Am Sonntag wird es Zeit, diese Scharte auszuwetzen.

Viele Spieler fehlen

Schon am Sonnabend nehmen die Elsflether am Final-Four-Turnier um den HVN-Pokal in Hermannsburg teil. Dort rechnen sie sich allerdings keine Siegchancen aus, denn im Halbfinale geht es gegen den Drittligisten Wilhelmshavener HV.

Zudem werden mehrere Spieler aus verschiedenen Gründen fehlen. „Aber auch mit unserer besten Mannschaft hätten wir wahrscheinlich keine Chance“, sagt Nathalie Adami. Wichtig sei nur, dass sich im Pokal niemand verletze.

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