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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Neue Sanitäranlagen für Feuerwehr und Turnverein

09.11.2019

Eckwarden Wenn die Aktiven der Eckwarder Feuerwehr nach einem Einsatz duschen wollen, müssen sie über ein wenig einladende Treppe in den Keller steigen. Dort finden sie Duschen vor, die Anfang der 80 Jahre gebaut wurde, aber eher wie ein Relikt aus den 60er Jahren aussehen. Und möglicherweise finden sie auch Sportlerinnen und Sportler des Turnvereins vor, die dort ebenfalls gerade duschen.

Kurzum: Die sanitäre Situation für die Feuerwehrleute und die Sportler, die am Alten Dorfweg 1 in Eckwarden in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht sind, ist von ideal weit entfernt. Und das gilt nicht nur für die heruntergekommenen, nicht nach Geschlechtern getrennten und nicht barrierefreien Duschen im Keller, sondern auch für die Toiletten im Erdgeschoss, Baujahr: 1974.

Nun soll Abhilfe geschaffen werden. Das hat der Bauausschuss des Gemeinderats beschlossen, der einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung folgte, 90 000 Euro im Gemeindehaushalt für 2020 bereitzustellen. Mit dieser Summe würde die Gemeinde nicht hinkommen, könnte sie nicht auf die Eckwarder Dorfgemeinschaft zählen, die zugesagt hat, einen erheblichen Teil der Umbauarbeiten in Eigenleistung zu erledigen.

Ratsfrau Claudia Cornelius (CDU) sprach den Eckwardern für dieses Angebot und dafür, dass sie sich auch bereits intensive Gedanken über die Planung gemacht haben, ein dickes Kompliment aus. Lambertus Poll sagte, das die Sanierung schon seit Jahren überfällig sei. „Nun sind wir wirklich dran“, meinte der Unabhängige.

Geplant ist, den Teil der jetzigen Gymnastikhalle, der an den Bereich der Feuerwehr grenzt, zu einem neuen Sanitärtrakt umzubauen. Dadurch ist gewährleistet, dass Feuerwehr und Turnverein die Duschen gleichermaßen nutzen können. Die neuen Duschen werden nach Männlein und Weiblein getrennt und barrierefrei sein. Für komplett neue Toiletten – darunter auch eine Behindertentoilette – soll ein Teil des jetzigen Flures abgetrennt werden.

Bauamtsleiter Axel Linneweber führte aus, dass die wesentlich von der Dorfgemeinschaft erstellte Planung bereits mit der für Butjadingen zuständigen Bauordnungsbehörde des Landkreises abgestimmt worden sei. Diese Behörde, die das Vorhaben genehmigen muss, habe keinerlei Bedenken oder Vorbehalte geäußert. Das letzt Wort hat nun der Gemeinderat.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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