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Leichtathletik: Ein Traum, starke Zeiten und etwas Pech

06.10.2015

Nordenham /Berlin Sie hatten einen Traum – und sie haben ihn sich erfüllt. Sieben Läufer und eine Läuferin aus Nordenham haben Ende September die 42,195 Kilometer des Berlin-Marathons bewältigt. „Für alle war es die bisher größte sportliche Herausforderung ihres Lebens“, sagte Dennis Diekmann. Er selbst hatte sein Marathondebüt in 3:06,13 Stunden beendet – eine für ihn fantastische Zeit, sagte er.

Indes: Schnellster Athlet der Nordenhamer Laufgruppe beim mit 40000 Athleten fünftgrößten Marathon der Welt war Bastian Rohde. Zwar hatte er sich zum Ziel gesetzt, die Drei-Stunden-Marke zu knacken. Dass er dieses in 3:00,22 Stunden knapp verpasste, ärgerte ihn aber nur wenig. Schließlich hatte er eine persönliche Bestzeit aufgestellt.

Thorsten Berndt erreichte als Dritter der Nordenhamer das Ziel. Er hatte schon nach 21 Kilometern kein optimales Laufgefühl mehr. Ihm war klar, dass er keine persönliche Bestzeit mehr laufen würde. Doch er lief das Rennen solide zu Ende und kam in guten 3:36,42 Stunden ins Ziel.

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Thomas Beise und Gunter Lösekann hatten Pech. Während Beise das Tempo früh wegen Oberschenkelproblemen drosseln musste, kam es für Lösekann knüppeldick. Er litt an Krämpfen und musste sich zwei Mal am Streckenrand massieren. Obendrein piesackten ihn Magenprobleme. „Ein Apotheke am Streckenrand hat Gunter ein paar Elektrolyte zur Verfügung gestellt“, sagte Diekmann. Doch die gebeutelten Nordenhamer zeigten unbedingten Willen: Beise kam in 3:58:31 Stunden ins Ziel, Lösekann in 5:13:02 Stunden.

Dennis Richter lief in Berlin seinen ersten Marathon. Er musste in der zweiten Hälfte des Rennens ein wenig Tempo rausnehmen und überquerte die Ziellinie in 4:27,25 Stunden. Helge Schweers nutzte den Lauf, um als Maskottchen Werbung für eine Brauerei zu machen. Er lief die Strecke als als Bierglas verkleidet in respektablen 3:42,17 Stunden. Corinna Sommer gab ebenfalls alles. Sie kam in 4:54:13 Stunden ins Ziel.

Diekmann war nach dem Rennen überglücklich. Schließlich hatte sich das harte Training ausgezahlt. „Wir haben nicht selten mehr als 300 Trainingskilometer abgespult, um uns optimal vorzubereiten.“ Dazu benötige man den unbedingten Willen und auch den Rückhalt der Familie. „Rund acht Stunden Training pro Woche kommen da schon mal zusammen.“

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