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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

GYMNASIUM: Eine Zeitreise mit den „Abilympioniken“

29.06.2009

NORDENHAM Als auf der großen Leinwand die Kindheitsbilder ihrer Sprösslinge erschienen, mussten einige Mütter und Väter doch schlucken. Denn die Knirpse von einst sind jetzt junge Erwachsene und haben ihr Abitur in der Tasche. Diesen neuen Lebensabschnitt feierten die Schulabgänger des Nordenhamer Gymnasiums am Sonnabend ausgiebig mit ihren Familien und Freunden in der Friedeburg. Rund 700 Besucher sorgten beim Abi-Ball für einen rappelvollen Saal.

Das Party-Motto, das als roter Faden in allen Abschiedsfeierlichkeiten des 2009er Jahrgangs auftauchte, lautete „Abilymp – Auch Götter müssen einmal gehen“. Entsprechend war die Friedeburg beim Abschlussball wie ein griechischer Göttertempel dekoriert. Lorbeerblätter auf den Tischen, verzierte Säulen vor den Fenstern und eine olympische Fackel auf der Bühne ließen sofort erahnen, worum es ging.

Der Einmarsch der 82 Abiturienten, die sich festlich in Schale geworfen hatten, erinnerte allerdings eher an einen Auftritt in Hollywood. Paarweise zogen die von Schulleiter Klaus-Dieter Laske aufgerufenen jungen Frauen und Männer auf einem roten Teppich in den Saal ein. Für jeden gab es viel Beifall und ein kräftiges Blitzlichtgewitter.

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Szenenwechsel nach dem Ehrentanz: Zeus (Konstantin Voßhoff) und Hera (Despina Arnold) luden das Publikum zu einer Zeitreise in die Antike ein. Dafür hatten die Abiturienten ein Programm zusammengestellt, das mit einer tollen Choreografie begeisterte. Ihre olympischen Darbietungen begannen mit Ringer- und Schwertfechterkämpfen und führten mit einer fetzigen Basketballshow in die Neuzeit. Dabei brachten Licht- und Nebeleffekte zusätzliche Atmosphäre in den Olympia-Saal. Zwischendurch stimmte Tommy Marechal mit seiner Band Prime Time den passenden Udo-Jürgens-Klassiker „Griechischer Wein“ an.

Ein weiteres Glanzlicht der langen Ballnacht war eine Feuerakrobatik-Nummer, die Jasemin Dannheim mit zwei jungen Mitstreitern aus dem Zirkus Fantaasi präsentierte. Den Ausklang bildete eine Hip-Hop-Choreografie der bestens aufgelegten Jazzdance-Formation.

Für die Vorbereitung des Abschlussfestes hatten die Abiturienten zwei Komitees gebildet. Das eine kümmerte sich um die Saaldekoration, das andere um die Vorführungen. Alle Besucher waren sich darüber einig, dass beide Gruppen ihre Arbeit bestens erledig hatten.

Erheblichen Anteil an dem gelungenen Fest der „Abilympioniken“ hatten auch die Prime-Time-Musiker. Die Lokalmatadoren bewiesen einmal mehr, dass sie völlig zu Recht weit und breit die Partyband Nummer eins sind.

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