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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Charlotte Sommer führt Elsfletherinnen zum Sieg

26.11.2018

Elsfleth Es läuft wieder bei den Landesliga-Handballerinnen des Elsflether TB. Am Samstag gewannen sie ihr zweites Spiel hintereinander und kletterten in der Tabelle auf den fünften Platz. Im Derby bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg setzte sich die Mannschaft von Trainer Sascha Klostermann knapp mit 29:28 (17:18) durch.

Bis die zwei Punkte endgültig eingetütet waren, musste der Elsflether Coach aber viele Schweißperlen verwischen. „Wir sind hinten mit einer 3:2:1-Deckung angefangen. Das hat aber überhaupt nicht geklappt“, sagte Klostermann. Die Kommunikation sowie die Beweglichkeit habe gefehlt. Erschwerend kam hinzu, dass die beiden Torhüterinnen Katharina Hennig und Anika Driesner unter ihren Möglichkeiten blieben.

Nach rund 20 Minuten korrigierte Klostermann seine Startformation. Er stellte auf eine kompakte 6:0-Deckung um. Prompt lief es besser. Den zwischenzeitlichen Vier-Tore-Rückstand hatten sie bis zum Pausenpfiff fast schon egalisiert (17:18). Nach dem Seitenwechsel deckte Shelby Lameyer die torgefährlichste Grüppenbührerin Wiebke Möller kurz.

Anfangs mit mäßigem Erfolg, denn die HSG zog wieder auf vier Tore (22:18) davon. Aber die komplette Abwehrreihe steigerte sich im Laufe der zweiten Halbzeit. Von Möller ging kaum noch Gefahr aus, und Torhüterin Anika Driesner steigerte sich zu einer Spitzenleistung. Vorne lief es auch schon im ersten Durchgang ganz gut. Diese Leistung konservierte der ETB im zweiten Abschnitt. Angeführt von der überragenden Charlotte Sommer auf der Mittelposition holten die Elsfletherinnen den Rückstand auf. Die erste Führung gelang erst nach genau 55 Minuten.

Franziska Sommer erzielte das 28:27, ehe kurz darauf Talea Lösekann auf 29:27 erhöhte. Der letzte Treffer der Partie gelang zwar der HSG. Aber auch erst eine Sekunde vor dem Abpfiff. Da stand der Auswärtssieg längst fest. „Wir waren nicht unbedingt die bessere Mannschaft. Immerhin lagen wir fast immer zurück. Aber der Wille war letztlich entscheidend“, sagte Klostermann, der Charlotte Sommer explizit hervor hob: „Ich lobe nur ungern eine einzelne Spielerin besonders. Aber bei Charlotte mache ich diesmal eine Ausnahme. Sie hat toll gespielt.“

ETB: Hennig, Driesner – van Dreumel (9/3), C. Sommer (7), F. Sommer (3), Lösekann (3), Nowack (3), Lissewski (3/1), Lameyer (1), Lübben, Meier, Richter, Rickels.

Spielstationen: 5:2 (8.), 9:5 (13.), 14:10 (22.), 18:17 (30.), 22:18 (41.), 23:23 (47.), 27:26 (54.), 28:29 (60.).

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