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Elsflether feiern dreckigen Auswärtssieg

17.09.2018

Elsfleth Gewonnen, aber nicht gerade souverän. Die Verbandsliga-Handballer des Elsflether TB siegten am Samstag unspektakulär mit 24:23 (13:11) bei der SG Achim/Baden II und haben nach zwei Spielen schöne 4:0-Punkte auf dem Konto. Aber meisterschaftswürdig war die Leistung nicht.

Dabei hätte die Partie gar nicht besser beginnen können. Schon nach weniger als drei Minuten lag der ETB durch Tore von Ruven Rußler (2) und Christopher Santen mit 3:0 vorne.

Bis zur 10:6-Führung blieben die Elsflether auch überlegen. „Dann wurden wir vor allem im Abschluss ein bisschen überheblich“, sagte Trainer Ulrich Adami. Beste Wurfchancen wurden leichtfertig vergeben. „Wir haben nicht nur drei von vier Siebenmetern verworfen. Auch mindestens zehn glasklare Dinger haben wir liegen lassen“, sagte Adami.

Die Hausherren agierten wesentlich geduldiger. Oft am Rande des Zeitspiels warteten sie auf ihre Möglichkeiten und machten sie dann rein. „Das hat Achim sehr gut gemacht“, lobte Adami den Gegner. Außerdem habe die SG mit Martin Dybol einen starken Torhüter zwischen den Pfosten stehen gehabt.

Durch die nachlässige Spielweise lag der ETB in der 41. Minute sogar mit zwei Treffern (14:16) hinten. Danach wechselte die Führung oft hin und her. Den vielleicht siegbringenden Kniff führte Adami mit einem Austausch auf der Kreisläuferposition herbei. In der Schlussphase agierte dort Florian Doormann, der in dieser entscheidenden Phase drei seiner vier Treffer erzielte.

Eng blieb es trotzdem. Erst als Ruven Rußler 34 Sekunden vor dem Abpfiff das 24:22 erzielte, war der Drops gelutscht. Die Elsflether fingen sich zwar noch das 23:24. „Aber danach war das Spiel vorbei“, sagte Adami, der froh war, ungeschoren davon gekommen zu sein.

„Das war ein dreckiger, wenn auch wichtiger Sieg“, meinte er. Zwischenzeitlich habe sich seine Mannschaft nervös machen lassen. „Aber wichtig ist am Ende nur, dass wir gewonnen haben“, meinte der Trainer.

ETB: Klostermann - R. Rußler (9), Doormann (4), Santen (3), Bolte (2), Zindler (2), von Lien (2), Pape (1), Pille (1/1), van Dreumel, Wille, B. Rußler, Oberegger.

Spielstationen: 0:3 (3.), 4:5 (9.), 6:10 (18.), 10:11 (24.), 11:13 (30.), 16:14 (41.), 19:18 (51.), 21:20 (54.), 23:24 (60.).

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